Knut Losen (* 1. Juli 1968) ist ein deutscher Filmproduzent.Geburtsdatum gemäß Eintrag in https://www.handelsregister.de unter der MADE IN GERMANY FILMPRODUKTION GMBH, deren Geschäftsführer Losen ist.

Knut Losen studierte Jura in München und war nebenher als 1. Aufnahmeleiter, Produktionsleiter und Herstellungsleiter bei diversen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. 1998 gründete er die Werbefilmproduktion Palladium Commercials. Seit 2007 ist er mit Melanie Andernach Geschäftsführer und Gesellschafter der Filmproduktionsfirma Made in Germany in Köln.

2024 wurde er für den Film Sieben Winter in Teheran in der Kategorie Bester Dokumentarfilm mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, in der er ebenfalls mit dem Film Vergiss Meyn Nicht nominiert war. Mit der Editorin Nicole Kortlüke gewann Sieben Winter in Teheran zudem in der Kategorie Bester Schnitt.

Filmografie 1993: Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem 1994: Wachtmeister Zumbühl 2008: Die Dinge zwischen uns 2013: Schnee von gestern 2014: Die Abmachung 2014: Die letzten Gigolos 2015: Censored Voices 2017: 1000 Arten Regen zu beschreiben 2018: Dark Eden – Der Albtraum vom Erdöl 2021: Endlich Unendlich 2023: Sieben Winter in Teheran 2023: Vergiss Meyn Nicht

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Einzelnachweise

Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Dokumentarfilmer Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1968 Kategorie:Mann Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie