Thure Riefenstein (* 11. Oktober 1965 in Langenau) ist ein deutscher Schauspieler und Regisseur.
Leben Riefenstein absolvierte seine Schauspielausbildung von 1986 bis 1989 an der Akademie für darstellende Kunst-AdK Ulm., abgerufen am 2. September 2025
Thure Riefenstein begann seine schauspielerische Karriere im Theater, unter anderem in New York (The Maids, Regie: Jason Mc Donnel Buzzas), im Theater des Westens Berlin und Schauspielhaus Hamburg (Der Blaue Engel, Regie: Peter Zadek & Jerome Savary), Berliner Ensemble (Pericles, Regie: Peter Palitzsch).
Riefensteins Arbeiten für Kino- und Spielfilm sind unter anderem: der mit dem Golden Czech Lion ausgezeichnete Dark Blue World (2001). Es folgten die italienisch-deutsche Koproduktion Die Kreuzritter – The Crusaders, 666 – Traue keinem, mit dem du schläfst!, Kick Fire – Ohne jede Vorwarnung. 2003 drehte er den Science-Fiction-Kinofilm Ainoa und den Politthriller Baltic Storm.
2004 folgte das mit dem International Emmy Award ausgezeichneten französische Mantel- und Degenabenteuer Julie – Agentin des Königs.
In der ZDF-Krimi-Reihe Kommissarin Lucas spielte Thure Riefenstein von 2003 bis 2008 an der Seite von Ulrike Kriener in der Hauptrolle Kommissar Stefan Deuter. Die Folge Das Verhör wurde 2007 für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Für den TV-Film Böseckendorf – Die Nacht, in der ein Dorf verschwand wurde Thure Riefenstein u. a. für den Bambi-Publikumspreis 2009 nominiert.
In dem kanadischen Kinofilm Sophie von 2010 spielte er mit, ebenso wie 2012 in Behind the Candelabra.
Filmografie (Auswahl)
Regie, Drehbuch und Produktion 1994: Lonely Nights 2003: God is no Soprano
Weblinks
Thure Riefenstein bei Spielestimmen Agenturprofil bei der Agentur Fischer & Partner
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1965 Kategorie:Mann