Pauline Gaillard ist eine französische Filmeditorin.
Leben und Werk Gaillard schloss im Jahr 2000 die Ausbildung zur Filmeditorin an der Filmhochschule La femis in Paris ab. Sie arbeitete an mehreren Projekten mit Valérie Donzelli zusammen, zum Beispiel dem César-nominierten Das Leben gehört uns und Nona und ihre Töchter. Sie ist Mitglied des Collectif 50/50, das sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie für Vielfalt im Kino und im audiovisuellen Bereich einsetzt.
Filmografie (Auswahl) 2002: Les jours où je n’existe pas 2003: Les Lionceaux 2004: Die blutige Beute (La Peau trouée) 2006: Requiem for Billy the Kid 2008: Un autre homme 2009: La Reine des pommes 2010: Memory Lane 2010: Ivory tower 2011: Das Leben gehört uns (La Guerre est déclarée) 2012: Die Unsichtbaren (Les Invisibles) 2013: Große Wellen (Les Grandes Ondes (à l’ouest)) 2013: Das Spiel von Liebe und Zufall (Le jeu de l’amour et du hasard) 2015: Im Gleichgewicht (En équilibre) 2016: Les Vies de Thérèse 2018: With the Wind (Le vent tourne) 2018: Schockwellen (Ondes de choc) 2020: Ein Mädchen (Petite Fille) 2020: Charly Fleury’s zweites Leben (Tendre et saignant) 2021: Notre Dame – Die Liebe ist eine Baustelle (Notre Dame) 2021: Nona und ihre Töchter (Nona et ses filles) 2022: Nathalie – Überwindung der Grenzen (La dérive des continents (au sud)) 2022: Babysitter 2023: Die Natur der Liebe (Simple comme Sylvain) 2024: Une famille 2024: Emmanuelle 2025: La cache 2025: Down and Out in Paris (À pied d’œuvre)
Auszeichnungen und Nominierungen 2012: Nominierung für den Besten Schnitt („Meilleur montage“), für Das Leben gehört uns (La guerre est déclarée) 2023: Nominierung für den Prix Jutra, Beste Montage, für Babysitter
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Einzelnachweise
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