Felix Pflieger (* 25. September 1987 in Neumarkt in der Oberpfalz) ist ein deutscher Kameramann.
Leben Felix Pflieger studierte Bildgestaltung an der HFF München und realisierte Spiel- und Dokumentarfilme, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt wurden. Seine Arbeiten wurden unter anderem mit dem Deutschen Kamerapreis 2020 und der Bronze Tadpole beim EnergaCAMERIMAGE Filmfestival 2019 in der Student Etudes Competition ausgezeichnet.
Filmographie (Auswahl) 2017: Pan (Kurzfilm) – Regie: Anna Roller 2019: Die letzten Kinder im Paradies (Kurzfilm) – Regie: Anna Roller 2022: Gör (Kurzfilm) – Regie: Anna Roller 2022: Sorry Genosse (Kinodokumentarfilm) – Regie: Vera Brückner 2023: Dead Girls Dancing (Feature Film) – Regie: Anna Roller 2023: Der Rückweg (Kurzfilm) – Regie: Moritz Adlon 2023: Plastic Fantastic (Kinodokumentarfilm) – Regie: Isa Willinger 2024: Endlich unsterblich (Dokumentarfilm) – Regie: Vera Brückner 2024: Zeit Verbrechen – Dezember (TV-Serie, Paramount+) – Regie: Mariko Minoguchi 2024: Shahid (Feature Film) – Regie: Narges Kalhor 2024: In ewiger Freundschaft (Doppelfolge der ZDF-Serie Taunuskrimi) – Regie: Stefan Bühling 2025: Allegro Pastell – Regie: Anna Roller 2025: Mädchen in Uniform – Regie:Justina Jürgensen 2026: Die andere Seite – Regie: Mariko Minoguchi
Auszeichnungen (Auswahl) 2018: Best Cinematography Award für Pan beim Phenomena Festival, Mexiko-Stadt 2019: Bronze Tadpole für Die letzten Kinder im Paradies beim polnischen Camerimage Filmfestival in Toruń 2020: Nachwuchspreis des Deutschen Kamerapreis für Die letzten Kinder im Paradies 2024: Nominiert für den Deutschen Kamerapreis in den Kategorien Fiktion Kino für Dead Girls Dancing und Kurzfilm für Der Rückweg 2025: Nominiert für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Kamera Fiktion für Zeit Verbrechen: Dezember
Weblinks
Felix Pflieger persönliche Web Site Felix Pflieger bei der Agentur Above the Line
Einzelnachweise
Kategorie:Kameramann Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1987 Kategorie:Mann