Liselotte „Lilo“ Busse (geboren 1928/1929; gestorben 6. Januar 1996 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Zusammen mit ihrem Mann Heinz Busse verwendete sie das Sammelpseudonym Heli Busse.

Wirken Sie publizierte unter anderem in der Berliner Zeitung und im Eulenspiegel ihre Humoresken und satirischen Beiträge. Durch ihre „einfühlsame Darstellung des Allgemeinmenschlichen im Alltag der DDR [galt sie als eine] der populärsten Autorinnen“ des Genres.o. V.: Kultur / Heli Busse gestorben auf der Seite der Tageszeitung nd vom 9. Januar 1996, zuletzt abgerufen am 5. Februar 2024

Busses gesammelte Kurzgeschichten erschienen zudem im Eulenspiegel-Verlag sowie bei Bertelsmann.

Lilo „Heli“ Busse starb Anfang 1996 in einem Berliner Krankenhaus im Alter von 67 Jahren.

Schriften (Auswahl) Es gibt keine Wunder mehr oder warum Onkel Karl abbrannte. Geschichten, mit Illustrationen von Andreas J. Mueller, 4. Auflage, Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1989, ISBN 978-3-359-00312-0 und ISBN 3-359-00312-8; Inhaltsverzeichnis Schnee im Schlafzimmer und andere Geschichten, 2. Auflage, Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1988, ISBN 978-3-359-00145-4 und ISBN 3-359-00145-1; Inhaltsverzeichnis

Hörspiele (Auswahl) 1983: Fröhlich sein und singen – Bearbeitung (Wort): Gerhard Rentzsch; Regie: Achim Scholz (Hörspielbearbeitung, Kurzhörspiel – Rundfunk der DDR)ARD-Hörspieldatenbank (Fröhlich sein und singen, Rundfunk der DDR 1983)

Einzelnachweise

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