Der PipieterkogelWanderkarte des Verlags Kompass Karten GmbH. Abgerufen am 8. Juni 2025. ist eine 567 Meter hohe, bewaldete lokale Erhebung im Norden des Stadtgebiets der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Der Pipieterkogel kann damit als der höchste Gipfel innerhalb der Stadtgrenzen von Linz bezeichnet werden.

Er ist Teil des Höhenzuges mit steil abfallenden Flanken zwischen Haselbach und Höllmühlbach. Auf seiner Kuppe markiert ein hölzernes Gipfelkreuz mit beschrifteter Gipfelbuchkassette den höchsten Punkt.

Der Pipieterkogel ist sowohl anhand früherer wissenschaftlicher Arbeiten als auch aufgrund der heute verbreiteten Namensverwendungen in Karten oder Wanderberichten klar vom etwa 600 m südlich gelegenen KeglergupfPfeffer 1960, S. 202 (Der Keglergupf, der in den Nonnberger Urbaren seit 1412 als „Kogel“ und im Josephinischen Lagebuch als „Koglgupf“ oder „Kegler Gugl“ bezeichnet wurde, war nach älteren Messungen 546 statt 536 Meter hoch) und Tafel I. (536 hm) oder dem noch weiter südlichen Gründberg (374 hm) zu unterscheiden. ohne|mini|Gipfelbereich des Pipieterkogel

Literatur Franz Pfeffer: Die Haselgrabenstraße im Linzer Stadtgebiet. In: Historisches Jahrbuch der Stadt Linz 1960. Linz 1960, S. 197–242 (, ).

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Einzelnachweise

Kategorie:Geographie (Linz)