Der WFV-Pokal 1966/67 war die 15. Austragung des Pokalwettbewerbs der Männer im württembergischen Amateurfußball und die 20. Austragung insgesamt. Titelverteidiger war die SpVgg Lindau, die im Achtelfinale ausschied. Im Endspiel am 1. Juli 1967 in Saulgau gewann der drittklassige Amateurligist TG Biberach mit einem 6:2-Finalsieg über den Ligarivalen SC Schwenningen aus der Amateurliga Schwarzwald-Bodensee erstmals den Titel im Landespokal.

Seinerzeit wurden die Teilnehmer am DFB-Pokal über den Süddeutschen Pokal ermittelt, so dass der Titelgewinner aus Biberach sich zwar für diesen qualifiziert hatte, sich jedoch nicht für den DFB-Pokal-Wettbewerb qualifizieren konnte.

1. Runde

Freilose für die zweite Pokalrunde: TSG Backnang, Germania Bietigheim, Union Böckingen, FC Eislingen, SC Geislingen, Normannia Gmünd, VfL Heidenheim, VfB Stuttgart Amateure

2. Runde

Freilose für die dritte Pokalrunde: SpVgg Lindau, SC Stuttgart

Rückzug aus dem Turnier: SpVgg Besigheim, TSG Backnang, FC Tuttlingen, VfB Stuttgart Amateure

3. Runde

Freilos für das Achtelfinale: TG Heilbronn, FV Rottweil, FV Salamander Kornwestheim

Achtelfinale

Viertelfinale

Halbfinale

Endspiel

Weblinks Offizielle Statistik des WFV

Kategorie:Fußballsaison 1966/67 #