Die Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Chile 1989 fand am 14. Dezember statt. Es handelte sich um die erste Präsidentenwahl seit 1970 und fand nach dem Ende der Militärdiktatur unter Augusto Pinochet statt, der durch den Putsch 1973 an die Macht gekommen war.
Die Wahlen wurden als nächster Schritt hin zur Demokratie und nach der Volksabstimmung von 1988 durchgeführt. Bei ihr wurden der Präsident der Republik und die Mitglieder des Nationalkongresses (120 Mandate in der Abgeordnetenkammer und 38 Mandate im Senat) gewählt. Es war die erste Präsidentschaftswahl in der chilenischen Geschichte, bei der es eine Wahldebatte gab, bei der es sich um ein Fernsehduell zwischen den beiden Spitzenkandidaten handelte.
Ergebnis Präsidentschaftswahl
Parlamentswahl Abgeordnetenkammer
Senat
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