Johann Wilhelm Braun (* 1940 in Katymár) ist ein deutscher Historiker.
Studium und Forschung Johann Wilhelm Braun schrieb 1967 seine Dissertation an der Universität Gießen: Die Überlieferung der Schriften Gottfrieds und Irimberts von Admont. Mit einem Lebensabriss Irimberts. 1967 Diss. phil. Er war von 1978 bis 2005 Mitarbeiter der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und als Landeshistoriker am Generallandesarchiv Karlsruhe unter anderem Herausgeber des Urkundenbuchs des Klosters St. Blasien im Schwarzwald. Er ist ebenfalls Mitarbeiter der Monumenta Germaniae Historica.
Publikationen (Auswahl) Als Herausgeber mit Boris Bigott (Bearbeiter): Das Nekrolog des Klosters Ochsenhausen von 1494 Stuttgart 2010 Urkundenbuch des Klosters Sankt Blasien im Schwarzwald. Von den Anfängen bis zum Jahr 1299. Bd. 1: Edition. Bd. 2: Einführung, Verzeichnisse, Register (Vol. 1–2) mit CD, Stuttgart (2003) Die Überlieferung der Schriften Gottfrieds und Irimberts von Admont. Mit einem Lebensabriß Irimberts Gießen 1967 Graf Rudolf von Habsburg und die Gründung von Todtmoos und Neuenzell in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins vol. 143/NF 104 (1995) S. 51–96 Der Codex Villinganus: Eine Handschrift „kostbarer als Gold“ ; Was enthielt dieses berühmte Manuskript, das 1768 in St. Blasien verbrannte? In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte, 61(2002). – S. 111–144
Weblinks
Johann Wilhelm Braun teilt aus in Klaus Grafs Weblog Archivalia Johann Wilhelm Braun in der Regesta Imperii Johann Wilhelm Braun im Index Theologicus
Kategorie:Historiker Kategorie:Geboren 1940 Kategorie:Mann