Das Gebiet Ägenberg-Ofenloch ist ein mit Verordnung vom 28. Mai 2002 durch das Regierungspräsidium Tübingen ausgewiesenes Naturschutzgebiet im Alb-Donau-Kreis.
Lage Das Naturschutzgebiet Ägenberg-Ofenloch liegt westlich und nördlich des Langenauer Stadtteils Hörvelsingen im Naturraum Lonetal-Flächenalb.
Schutzzweck Wesentlicher Schutzzweck ist laut Schutzgebietsverordnung „die Erhaltung einer durch morphologische, geologische und klimatische Besonderheiten ausgezeichneten, landschaftsprägenden Wacholderheide mit wertvollen Magerrasen, Erdanrissen, Hecken, Feldgehölzen und naturnahem Kiefernsukzessionswald zur Lebensraumsicherung der gefährdeten Flora und Fauna, besonders der Schmetterlinge und Wildbienen der trockenwarmen Heide sowie der Hecken- und Gebüschbrüter; der Schutz der Wacholderheide und der Umgebung vor Aufforstung und anderen Nutzungsintensivierungen, besonders vor übermäßigem Freizeitbetrieb; die Erhaltung des Gebiets als integraler Bestandteil einer Biotopvernetzung und Landschaftsentwicklung und als Zeugnis der früheren Wirtschaftsweise von hohem landeskulturellem Wert.“
Zusammenhängende Schutzgebiete Das Naturschutzgebiet liegt eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Ofenloch-Hagener Tobel und ist Bestandteil des FFH-Gebiets Kuppenalb bei Laichingen und Lonetal.
Siehe auch Liste der Naturschutzgebiete im Alb-Donau-Kreis
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa Kategorie:Naturschutzgebiet im Alb-Donau-Kreis Kategorie:Geographie (Bernstadt, Alb) Kategorie:Geographie (Langenau) Kategorie:Schutzgebiet der Schwäbischen Alb Kategorie:Schutzgebietsgründung 2002