Marie-Pierre Ryser-Degiorgis (* 20. Juli 1971; † 14. Mai 2023) war eine Schweizer Tiermedizinerin und Universitätsprofessorin.

Ryser war Leiterin der Abteilung Wildtiere am Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit der Universität Bern. Sie untersuchte u. a. die Gesundheit der schweizerischen Luchspopulation.

Von 1996 bis 1998 arbeitete sie an einem Projekt über die Gämsblindheit bei wildlebenden Ziegenartigen. 1999 während eines Aufenthalts an der Statens veterinärmedicinska anstalt in Schweden befasste sie sich mit der Sarcoptes-Räude und anderen Krankheiten beim Eurasischen Luchs.

Ryser hat laut Google Scholar einen h-Index von 35.

Sie hatte zwei Söhne.

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