Lydia Rosenfelder (* 1982 in Apolda als Lydia Harder) ist eine deutsche Journalistin.
Leben Rosenfelder wuchs in einer Pfarrersfamilie in Thüringen und Sachsen-Anhalt auf. Sie studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin. Ab 2005 arbeitete sie als Autorin für das Nachrichtenportal des Bundestags.TRAFFIC News to-go #2, S. 5, Online Sie schrieb als Autorin und später als Redakteurin im Politikteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und im Hauptstadtbüro des Spiegel.Lydia Rosenfelder wechselt von „Spiegel“ zu „Bild“. Meedia Als Autorin arbeitete sie ab 2017 für die im Axel Springer Mediahouse veröffentlichte Zeitschrift Die Dame, eine Neuauflage der früheren Ullstein-Zeitschrift Die Dame.„Mach es groß“: Magazine wie Ernst, Salon oder Die Dame setzen auf die Langstrecke, Meedia, 14. März 2017. Von 2021 bis 2023 war sie leitende Redakteurin im Ressort Politik/Wirtschaft von Bild.Noch eine neue weibliche Führungskraft bei Bild: Lydia Rosenfelder kommt vom Spiegel, Kress.de Sie war mehrfach bei Bild TV in der Sendung Bild Live zu sehen.Lydia Rosenfelder, IMDb
Von 2023 bis 2025 war Rosenfelder Redenschreiberin im Bundesministerium der Justiz. Daraufhin war sie von 2025 bis 2026 Abteilungsleiterin „Reden und Texte“ in der Zentrale der CDU. Seit 2026 ist sie Leiterin des Pressereferats und somit Pressesprecherin des Bundesministeriums für Gesundheit.
Rosenfelder lebt mit ihrem Mann, dem Journalisten Andreas Rosenfelder, in Berlin.
Rechtsstreit mit dem Bundesverfassungsgericht 2021 Nachdem sich Richter des Bundesverfassungsgerichts am 30. Juni 2021 zu einem gemeinsamen Abendessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und einigen Bundesministern getroffen hatten, recherchierte Rosenfelder Details. Das Bundesverfassungsgericht wies ihre Nachfrage wiederholt mit einer Standardantwort ab: „Ich verweise auf die bisherige Korrespondenz.“ Rosenfelder klagte daraufhin gegen das VerfassungsgerichtLydia Rosenfelder BVerfG: Ein Skandal jagt den Nächsten beim Verwaltungsgericht Karlsruhe, das ihr das Recht auf Beantwortung der Fragen zugestand und die Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverfassungsgerichts kritisierte.Verwaltungsgericht Karlsruhe, 14. Juni 2022, Az. 4 K 233/22.Felix W. Zimmermann: Vergeblich, teuer und blamabel am 14. September 2022 Da einige von Rosenfelders Fragen vom Verwaltungsgericht als zu unpräzise eingeschätzt wurden, musste sie ein Drittel der Verfahrenskosten tragen.Auskunft an Journalistin zu Unrecht verweigert, Titelschutz-Journal
Einzelnachweise
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