mini|hochkant|Cecil Burleigh (1923) Cecil Burleigh (* 17. April 1885 in Wyoming; † 28. Juli 1980 in Madison) war ein amerikanischer Violinist, Komponist und Musikpädagoge.Abschnitt nach: Wilibald Gurlitt: Cecil Burleigh. In: Riemann Musiklexikon.Abschnitt nach: Nicolas Slonimsky: Cecil Burleigh. In: Baker’s Biographical Dictionary of Musicians.

Leben und Werk 1902 ging Cecil Burleigh nach Berlin und wurde Schüler von Anton Witek (Violine) und Hugo Leichtentritt (Komposition). 1905 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und studierte am Chicago Musical College bei Felix Borowski Komposition und bei Émile Sauret Violine. In den Jahren 1919 bis 1921 studierte er noch bei dem Violinisten Leopold Auer.

Von 1909 bis 1911 wirkte Cecil Burleigh am Denver Institute of Music and Dramatic Art, von 1911 bis 1914 am Morningside College in Sioux City, von 1914 bis 1919 an der University of Montana. Von 1919 bis 1921 wirkte er als Konzertviolinist in New-York unter anderem mit Rosa Ponselle, Louis Graveure und Rudolph Ganz. Von 1922 bis 1955 leitete er die Violin- und Kompositionsklassen an der University of Wisconsin. Nach seinem Renteneintritt begann Cecil Burleigh zu malen.

Als Komponist schrieb Cecil Burleigh Orchesterwerke, drei Violinkonzerte, zwei Violinsonaten, Violin- und Klavierstücke sowie Lieder.

In der Spielzeit 1919/20 verwendeten laut dem Branchenblatt The Billboard unter anderem Jascha Heifetz, Max Rosen, Albert Spalding und Maud Powell wiederholt Kompositionen Burleighs. Seine Lieder sangen damals Amelita Galli-Curci, John McCormack und Sophie Braslau.Compositions By Cecil Burleigh, Noted American, Used by Musicians in United States and Europe. In: The Billboard. Band 32, Nr. 1, 3. Januar 1920, S. 24.

Literatur

Burleigh, Cecil. In:

Einzelnachweise

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