Der Anemonensee ist eine ehemalige Schottergrube westlich von Wiener Neustadt in Niederösterreich.
Geschichte links|mini|Anemonensee 2015 Nach Beendigung der Gewinnung von Schotter wurde das Areal für die Nutzung zu Wohnzwecken adaptiert und an Wohnbauträger sowie auch an Privatpersonen verkauft. Im Umfeld wurden ein Kindergarten und eine Mittelschule eröffnet sowie an der Schneebergbahn die Haltestelle Wiener Neustadt Anemonensee errichtet. Benannt wurde der See nach den hier aufgefundenen fossilen Seeanemonen.
Zu wenig Grundwasser links|mini|Anemonensee 2023 Mit dem Grundwasser sank der Pegel des Anemonensees. Bis März 2022 fiel er weitgehend trocken. Am 6. März 2022 wurde ein Tieferbaggern und Neugestalten der Uferanlagen im Laufe von 3 Monaten angekündigt. Die Baggerarbeiten sind mittlerweile abgeschlossen.Wiener Neustadt: See wird ausgebaggert noen.at, 6. März 2022.
Durch einen Mangel an Niederschlag, insbesondere von Schnee, der langsam schmilzt und daher gut versickert sank der Grundwasserspiegel von 266 m über der Adria im Jahr 2010 um fast 10 Meter auf 257 m (2022).Wiener Neustädter Seen geht das Wasser aus orf.at, 23. April 2022, abgerufen am 23. April 2022.
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Einzelnachweise
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