Luis Correa (* 2. April 1928 in El Trébol; † 23. April 1992 in Mar del Plata) war ein argentinischer Tangosänger.
Leben und Wirken Correa begann 1951 in Mar del Plata als Tangosänger aufzutreten und wurde Gewinner des Wettbewerbs Ronda de cantores von Radio El Mundo. Sein professionelles Debüt hatte er 1953 mit dem Orquesta Típica Francini-Pontier, mit dem auch seine frühesten Aufnahmen entstanden. Weitere Erfahrungen als Sänger sammelte er in den 1950er und Anfang der 1960er Jahre mit den Orchestern Alberto Manciones, Ernesto Rossis, Fulvio Salamancas, Héctor Varelas und Miguel Calós.
Seine Laufbahn als Solist begann er beim Label Columbia Records. Nach einer Tournee durch Chile, Brasilien, Uruguay, Puerto Rico, Ecuador und Venezuela nahm er 1968 mit dem Orchester José Bassos acht Titel auf, zwei davon im Duo mit Juan Carlos Godoy. Er hatte dann Auftritte in Theatern, im Radio und Fernsehen und trat bei einer Tournee durch die USA u. a. im Miami, New York und Los Angeles auf.
Aufnahmen mit Francini-Pontier Noche de locura Perdóname mit Mancione Chuzas mit Salamanca Así se baila hoy Yo soy del tiempo aquel (von Rafael Moreno und Antonio Cantó) Amarraditos mit Varela Lilián Qué tenés que hablar de mí Esas cosas del corazón Si me esperaras a mí mit Caló A mucha honra Dos fracasos mit Basso El rosal Una piba como vos Secuestro
Quellen Todo Tango: Luis Correa tango.info. Luis Correa
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