Leilani Ettel (* 5. Juli 2001 in München) ist eine deutsche Snowboarderin. Sie startet in der Disziplin Halfpipe.
Werdegang Leilani Ettel wuchs in einer Snowboard- und Surf-Familie auf. Der Name Leilani stammt aus der hawaiischen Sprache und bedeutet so viel wie: „himmlischer Lei“ oder „königliches Kind“. Ihr Vater Julian Ettel wurde 1991 deutscher Snowboard-Meister. Snowboard: Alles cool., Süddeutsche Zeitung vom 20. April 2015, abgerufen am 11. Februar 2022 Seit ihrem vierten Lebensjahr fährt sie im Winter Snowboard und im Sommer Skateboard, oder surft auf dem Münchner Eisbach. Im Alter von neun Jahren begann sie mit dem Training in der Halfpipe. Ihre erste deutsche Meisterschaft gewann sie im Alter von 13 Jahren 2015.
Sie startete beim Snowboard-Weltcup 2017/18, Snowboard-Weltcup 2018/19, Snowboard-Weltcup 2019/20, Snowboard-Weltcup 2020/21, und Snowboard-Weltcup 2021/22. 2021 galt sie als „die beste deutsche Freestyle-Snowboarderin“. Snowboard oder Surfboard: Zwischen den Welten, FAZ vom 22. April 2021, abgerufen am 11. Februar 2022
Bei den Olympischen Winterspielen 2022 erreichte Leilani Ettel das Halfpipe-Finale und kam mit 57,50 Punkten auf den 11. Platz. bei olympics.com, abgerufen am 11. Februar 2022 Bei den Olympischen Winterspielen 2026 verpasste sie als 13. der Qualifikationsrunde den Finaleinzug knapp.Olympia 2026 - Snowboard: Deutsches Trio um Leilani Ettel scheitert in der Halfpipe-Quali - Kim gelingt Superlauf, abgerufen am 11. Februar 2026.
Weblinks Offizielle Website
Leilani Ettel auf worldsnowboardtour.com Leilani Ettel auf der Website des Deutschen Olympischen Sportbundes
Einzelnachweise
Kategorie:Snowboarder (Deutschland) Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2022 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2026 Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 2001 Kategorie:Frau