Der Kanton Pimampiro befindet sich in der Provinz Imbabura im Norden von Ecuador. Er besitzt eine Fläche von 440 km². Im Jahr 2022 lag die Einwohnerzahl bei rund 13.400. Verwaltungssitz des Kantons ist die Kleinstadt Pimampiro mit etwa 6000 Einwohnern (Stand 2022).
Lage Der Kanton Pimampiro befindet sich im Osten der Provinz Imbabura. Der hoch gelegene Hauptort Pimampiro befindet sich 20 km ostnordöstlich der Provinzhauptstadt Ibarra. Im Osten wird der Kanton von einem Höhenkamm begrenzt, der entlang der kontinentalen Wasserscheide verläuft. Der Kanton erstreckt sich über das Einzugsgebiet des Río Mataquí, linker Quellfluss des Río Chota. Der Río Escudillas, der rechte Quellfluss des Río Chota, verläuft entlang der nördlichen Kantonsgrenze.
Der Kanton Pimampiro grenzt im Osten an die Provinz Sucumbíos, im Süden an die Provinz Pichincha, im Westen an den Kanton Ibarra sowie im Norden an den Kanton Bolívar der Provinz Carchi.
Verwaltungsgliederung Der Kanton Pimampiro ist in die Parroquia urbana („städtisches Kirchspiel“) Pimampiro und in die Parroquias rurales („ländliches Kirchspiel“) Chugá Mariano Acosta San Francisco de Sigsipamba gegliedert.
Geschichte Ein Dekret vom ecuadorianischen Präsidenten Jaime Roldós Aguilera vom 21. Mai 1981 sowie die Bekanntmachung im Registro Oficial N° 2 vom 26. Mai 1981 besiegelten die Gründung des Kantons Pimampiro.
Ökologie Der äußerste Süden des Kantons liegt im Nationalpark Cayambe Coca.
Weblinks
https://pimampiro.gob.ec/ – GAD Municipal del Cantón Pimampiro Bevölkerungsstatistik bei www.citypopulation.de
Einzelnachweise