Satō Kōka (; geboren 1897 in Kyōto; gestorben 30. Januar 1944) war ein japanischer Maler der Nihonga-Richtung.

Leben und Werk Satō Kōka studierte Malerei an der „Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe Kyōto“ (, Kyōto shiritsu bijutsu kōgei gakkō) und machte 1916 seinen Abschluss. Anschließend bildete er sich in Kyōto auf der „Hochschule für Malerei“ (, Kyōto shiritsu kaiga semmon gakkō)Heute Kyōto-shiritsu Geijutsu Daigaku. weiter und schloss die Ausbildung 1919 ab. Bereits während seines Aufbaustudiums wurde er 1917 zur staatlichen Ausstellungsreihe „Bunten“„Bunten“ () ist die Abkürzung für „Mombushō bijutsu tenrankai“ (), die ab 1907 vom Kultusministerium veranstaltete jährliche Kunstausstellung. mit seinem Bild „Im Halbschlaf“ zugelassen. 1920 zeigte er auf der 2. „Teiten“Teiten () ist die Abkürzung für die jährliche staatliche Kunstausstellung () zwischen 1919 und 1935. das Bild „Kichiyōten“„Kichiyōten“ (), Sanskrit „Śrīmahādevī“, ist eine der sieben ursprünglich indischen Glücksgöttinnen., der dann auf den folgenden Ausstellungen weitere Bilder folgten. Ab 1930 konnte er juryfrei ausstellen.

1930 gründete Satō mit Ikeda Yōson, Uemura Shōkō und anderen die Künstlergruppe „Kiyō-kai“ (). 1931 war er auf der „Ausstellung japanische Malerei“ in Berlin zu sehen. Mit Masuda Gyokujō (; 1881–1955) erstellte er 1939 die Säulen- und Deckenbilder des im traditionellen Stil erbauten Hotels „Meguro Gajoen“ () in Tokio.

Ausgewählte Werke „Yū utsutsu“ () – „Im Halbschlaf“ 1917, „Kichiyōten“ () – „Kichiyōten“ 1920, „Ayu uri“ () – „Ayu (Fisch)-Verkäufer“ 1930, „Kikujidō“ () – „Kikujidō“ 1930, „Kakujaku hime“ (赫奕姫) – „Prinzessin Kakujaku“ „Ayama-hatori Kure-hatori“ (漢織呉織) – „Ayama-Gewebe Kure-Gewebe“ „Zuiyō“ (瑞鷹) – „Glücksbringender Falke“ „Kai awase“ () – „Kai-Awase“ 1942.

Bilder

Anmerkungen

Weblinks

Biografie Satō Kōka des Tobunken, japanisch Biografie Satō Kōka der Kyōto-shiritsu Geijutsu Daigaku, japanisch

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