Diese Liste ist eine Teilliste der Chronik der Stadt Osnabrück. Sie listet datierte Ereignisse von 1801 bis 1825 in Osnabrück auf.
1801 13. Juli: Der von Schuhmachergesellen begonnene Osnabrücker Gesellenaufstand ist einer der ersten deutschen Arbeitskämpfe.
1802 Das Kloster Gertrudenberg wird säkularisiert. 3. Juni: Mit dem Reichsdeputationshauptschluss fällt das Hochstift Osnabrück mit der Stadt an das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg.
1804 Erste Straßenbeleuchtung in Osnabrück. Zum Einsatz kommen Tranleuchten.
1805 Letzte Prägung von städtischem Kupferkleingeld (1 Heller, 1-, 1½-, 2- und 3-Pfennigstücke).Gerhard Schön, Deutscher Münzkatalog 18. Jahrhundert, Osnabrück, Nr. 11–15
1807 1. März: Der Bürgerverein Klub der Harmonie wird gegründet.
1808 Der Johannesfriedhof wird angelegt. 21. März: Justus Friedrich August Lodtmann wird als erste Person auf dem Hasefriedhof beigesetzt.
1806 Osnabrück gelangt mit dem Fürstentum Osnabrück in den Besitz von Preußen.
1814 12. Oktober: Durch den Wiener Kongress fällt Osnabrück an das Königreich Hannover.
1817 Das Waterloo-Tor wird errichtet.
1819 Ältester Nachweis der Existenz des Stammtisches Klause, des wahrscheinlich ältesten Stammtisches in Deutschland.
Literatur Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land, Heimat-Jahrbücher für Stadt und Land Osnabrück, seit 1974 Ludwig Hoffmeyer: Chronik der Stadt Osnabrück. 6. Auflage. Osnabrück 1995.
Einzelnachweise
Chronik der Stadt Osnabrück/1801–1825 #1801