Diese Liste ist eine Teilliste der Chronik der Stadt Osnabrück. Sie listet datierte Ereignisse von 1826 bis 1850 in Osnabrück auf.
1831 20. Oktober: Dr. med. Hermann Vezin wird zum Ehrenbürger der Stadt Osnabrück ernannt. 20. Oktober: Oberstleutnant Hans-Ferdinand von Schmid wird zum Ehrenbürger der Stadt Osnabrück ernannt.
1835 Umstellung der Straßenbeleuchtung in Osnabrück von Tran auf Petroleum. 30. Mai: Herbord Sigismund Ludwig von Bar wird zum Ehrenbürger der Stadt Osnabrück ernannt.
1838 Das 11. Linienbataillion der Hannoverschen Armee aus Lingen wird mit dem 8. Linienbataillon aus Osnabrück zum 6. Infanterieregiment vereinigt und nach Osnabrück verlegt.Ludwig Hoffmeyer: Chronik der Stadt Osnabrück, 6. Auflage. S. 428–429
1840 An der Alten Münze wird mit der Kleinkinderbewahranstalt der erste Kindergarten der Stadt eröffnet. Aus diesem entwickelte sich der heutige Kindergarten vom St. Marien an der Turnerstraße.
1842 12. August: Amtsassessor Heinrich Wyneken wird zum Ehrenbürger der Stadt Osnabrück ernannt.
1843
Das sogenannte Festungsgebot wird aufgehoben, das es zuvor verboten hatte, außerhalb der Osnabrücker Stadtbefestigung Gebäude zu errichten. Im Zuge des Bevölkerungswachstums und der Industrialisierung führte dies in den kommenden Jahrzehnten zu einer starken räumlichen Ausdehnung der Stadt in alle Richtungen.Ludwig Hoffmeyer, Ludwig Bäte, Heinrich Koch: Chronik der Stadt Osnabrück. 4. Auflage. Meinders & Elstermann, Osnabrück 1982, ISBN 3-88926-004-7, S. 417–419.
1849 28. Oktober: In Osnabrück wird ein Ortsgruppe der Allgemeinen Deutschen Arbeiterverbrüderung gegründet, er gilt als Vorläufer der SPD in der Stadt.
Literatur Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land, Heimat-Jahrbücher für Stadt und Land Osnabrück, seit 1974 Ludwig Hoffmeyer: Chronik der Stadt Osnabrück. 6. Auflage. Osnabrück 1995.
Einzelnachweise
Chronik der Stadt Osnabrück/1826–1850 #1826