Die Ramsar-Gebiete in Samoa sind nach der 1971 beschlossenen Ramsar-Konvention besondere Schutzzonen für natürliche Feuchtgebiete auf dem Territorium des Landes. Sie besitzen gemäß dem Anliegen dieses völkerrechtlichen Vertrags eine hohe Bedeutung und dienen insbesondere dem Erhalt der Lebensräume von Wasser- und Watvögeln. In Samoa gibt es insgesamt drei Ramsar-Gebiete, die eine Gesamtfläche von 5.767 Hektar aufweisen (Stand Januar 2024). Alle drei befinden sich auf der Hauptinsel Upolu.

Liste Name des GebietsBildKoordinatenRamsar-Nr.Fläche [ha]AusweisungsdatumAnmerkungen Lake Lanotoʻo 200x200px|Lanoto'o Lake 1412 470 nationaler Status: NationalparkDas Gebiet liegt im zentralen Hochland der Insel Upolu. O Le Pupū Puē Nationalpark 200x200px|O Le Pupū Puē Nationalpark 2313 5019 nationaler Status: NationalparkDas Gebiet erstreckt sich von den höchsten Punkten der Insel Upolu bis zu den zerklüftete Lavaklippen von Le Pupū im Süden der Insel. Vaipu Swamp Conservation Area 2530 278,3 Das Gebiet umfasst den größten noch erhaltenen Sumpfwald des Landes

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