mini|350x350px|Gemeindestruktur innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft In der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön aus dem thüringischen Landkreis Schmalkalden-Meiningen haben sich die Stadt Kaltennordheim und vier Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.
Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Kaltennordheim.
Gemeinden Birx Erbenhausen Frankenheim/Rhön Kaltennordheim, Stadt Oberweid
Geschichte Die Verwaltungsgemeinschaft wurde am 18. Juni 1992 mit Sitz in Kaltensundheim gegründet. Zum 1. Januar 1997 wurden die Gemeinden Frankenheim/Rhön und Unterweid aufgenommen. Im Rahmen der Gebietsreform in Thüringen wurden die Mitgliedsgemeinden Aschenhausen, Kaltensundheim, Kaltenwestheim, Melpers, Oberkatz und Unterweid am 1. Januar 2019 in die Stadt Kaltennordheim eingemeindet, die aus dem Wartburgkreis in den Landkreis Schmalkalden-Meiningen wechselte. Die Verwaltungsgemeinschaft wurde um die Stadt Kaltennordheim erweitert, der Verwaltungssitz befindet sich im Ortsteil Kaltensundheim.Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 vom 28. Dezember 2018 S. 795 ff., aufgerufen am 29. Dezember 2018 Gegen den Wechsel der Stadt Kaltennordheim in den Landkreis Schmalkalden-Meiningen legte der Wartburgkreis einen Eilantrag beim Thüringer Verfassungsgerichtshof ein, dieser wurde jedoch abgewiesen.MDR, aufgerufen am 21. Dezember 2018
Einwohnerentwicklung Entwicklung der Einwohnerzahl: 1995 – 4255 2000 – 5944 2005 – 5632 2010 – 5262 2015 – 4995 2020 – 8064 Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember
Weblinks Website der Verwaltungsgemeinschaft
Einzelnachweise
Hohe Rhon Kategorie:Landkreis Schmalkalden-Meiningen HoheRhon