Christian Pfeuti (* 6. November 1950) ist ein ehemaliger Schweizer Skilangläufer.

Werdegang Pfeuti, der für SC Sangernboden startete, nahm bis 1970 an Juniorenrennen teil. Dabei wurde er bei den Schweizer Juniorenmeisterschaften 1969 in Langenbruck Zehnter und im folgenden Jahr in Gsteig Dritter über 10 km.SC Obergoms-Grimsel Zweiter im Staffellauf. In: Walliser Bote. 3. Februar 1969, S. 6.Weiterer Titel für «Wisel». In: Die Tat. 9. Februar 1970, S. 8. In der Saison 1970/71 wurde er bernischer Meister über 15 kmChristian Pfeuti mit klarem Vorsprung. In: Der Bund. 18. Januar 1971, S. 12. und errang bei den Oberhofer Skispiele den 13. Platz mit der Schweizer Staffel.Starke Schweizer Langläufer in Oberhof. In: Der Bund. 25. Januar 1971, S. 8. Im folgenden Jahr lief er bei den Schweizer Skimeisterschaften 1972 auf den siebten Platz über 15 km und auf den vierten Rang über 50 km. Zudem siegte er erneut bei den bernischen MeisterschaftenChristian Pfeuti dominierte über 15 km klar. In: Der Bund. 14. Februar 1972, S. 25. und lief beim Kurikkala-Cup der Alpenländer in Feldkirchen den dritten Platz über 15 km.«Bronze» für Pfeuti. In: Der Bund. 6. Februar 1972, S. 48. Zu Beginn der Saison 1972/73 wurde er Teil des A-Kaders und errang in Schweden den siebten Platz mit der Staffel.Vielversprechende Schweizer Läufer. In: Walliser Bote. 6. Dezember 1972, S. 8. Es folgte in Le Brassus der 29. Platz über 15 km und der zehnte Platz mit der StaffelSchweden gewann den Staffellauf. In: Die Tat. 15. Januar 1973, S. 9. und in Reit im Winkl der 37. Platz über 15 km.Schweizer mit «langsamen» Skis. In: Thuner Tagblatt. 22. Januar 1973, S. 12. Im März 1973 siegte er beim Björnstad-Gedenklauf.Christian Pfeuti Sieger des Björnstad-Gedenklaufes. In: Thuner Tagblatt. 5. März 1973, S. 12. Im folgenden Jahr triumphierte er erneut bei den bernischen MeisterschaftenChristian Pfeuti überlegener bernischer Langlaufmeister. In: Der Bund. 21. Januar 1974, S. 20. und errang bei den Schweizer Skimeisterschaften den sechsten Platz über 30 km. Für den Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1974 in Falun, wurde er nominiertAuch Pfeuti nach Falun. In: Der Bund. 31. Januar 1974, S. 29., kam aber bei keinen Rennen zum Einsatz. In der Saison 1974/75 holte er bei den Schweizer Skimeisterschaften 1975 mit der Silbermedaille über 50 km seine einzige Medaille bei Schweizer Meisterschaften. Zudem lief er dabei auf den fünften Platz über 15 km und auf den vierten Rang über 30 km und beim Rennen in Täsch auf den siebten Platz über 15 km und auf den zweiten Rang mit der Schweizer Staffel.Pfeuti sorgte für Ueberraschung. In: Der Bund. 27. Januar 1975, S. 18. Beim vorolympischen Wettbewerb in Innsbruck wurde er Fünfter mit der Staffel.Platz 5 mit Ersatz. In: Der Bund. 4. Februar 1975, S. 13. Im März 1975 belegte er am Holmenkollen den 35. Platz über 15 kmMieto 15-km-Sieger in Holmenkollen. In: Walliser Volksfreund. 7. März 1975, S. 9. und bei den Militär-Weltmeisterschaften in Andermatt den vierten mit der Staffel.Italienischer Sieg zum Auftakt der CISM-Meisterschaften. In: Thuner Tagblatt. 14. März 1975, S. 12. Nach Platz neun über 15 km und Rang fünf über 30 km und 50 km bei den Schweizer Skimeisterschaften 1976, wurde er für die Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck nominiert, wo er den 32. Platz über 50 km belegte. Im März 1976 kam er am Holmenkollen auf den 23. Platz über 15 km.Die Holmenkollen-Spiele. In: Walliser Bote. 12. März 1976, S. 12. In den folgenden Jahren nahm er an nationalen Rennen teil und errang bei den Schweizer Skimeisterschaften 1979 den vierten Platz mit der Staffel.

Sein jüngerer Bruder Fritz Pfeuti war ebenfalls als Skilangläufer aktiv.

Weblinks Christian Pfeuti auf skisport365.com

Einzelnachweise

Kategorie:Skilangläufer (Schweiz) Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976 Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1950 Kategorie:Mann