mini|hochkant|Wappen von Doberschütz mini|hochkant|Lage von Doberschütz In der Liste der Naturdenkmale in Doberschütz werden die Einzel-Naturdenkmale, Geotope und Flächennaturdenkmale in der nordsächsischen Gemeinde Doberschütz und ihren Ortsteilen Battaune, Bunitz, Mensdorf, Mölbitz, Mörtitz, Paschwitz, Rote Jahne, Sprotta, Sprotta-Siedlung und Wöllnau aufgeführt.

Bisher sind lt. Quellen 3 Einzel-Naturdenkmale, 0 Geotope und 6 Flächennaturdenkmale bekannt und hier aufgelistet.Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Naturdenkmalliste. Diese kann über die zuständigen Behörden eingesehen werden. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Naturdenkmal ist oder nicht.

Die Angaben der Liste basieren auf Daten des Geoportals SachsenatlasStaatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen, des „Geoviewer Sachsen“() und den Daten auf dem Geoportal Nordsachsen.(Geoportal Nordsachsen)

Definition

Legende Bild: zeigt ein vorhandenes Foto des Naturdenkmals. ND/FND-Nr: zeigt die jeweilige Nr. des Objekts Beschreibung: beschreibt das Objekt näher Koordinaten: zeigt die Lage auf der Karte Quelle: Link zur Referenzquelle

(Einzel-)Naturdenkmale (ND)

Bild ND-Nr. Ortsteil Alter Beschreibung Koordinaten Quellen nso: 44 Paschwitz unbek. Witrow-Eiche (Quercus) befindet sich in einem Waldstück am Witrow-Berg nördlich Paschwitz nso:4416px|verweis=d:Q119518046 nso: 90 Battaune unbek. Friedhofsulme (Ulmus) steht nördlich der Dorfkirche St. Marin auf dem Friedhof in Battaune nso:9016px|verweis=d:Q119518120 120px|Bunitz, Dorf-LindeWeitere Bilder nso: 95 Bunitz unbek. Dorf-Linde (Tilia) in der Bergstraße (neben Haus Nr. 3) in Bunitz nso:9516px|verweis=d:Q119518711

Flächen-Naturdenkmale Bild FND-Nr. Ortsteil Größe Beschreibung Koordinaten Quelle tdo: 9 Battaune 0,56ha Löschens Lossens (Wöllnau) ist ein Waldbiotop östlich des Sau-Damm im Wald der Dübener Heide, etwa 1,2 km nördlich Battaune, 1,6 km südlich Winkelmühle und 2 km östlich von Wöllnau. Es liegt im Naturschutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“Verordnung des Landratsamtes zur Festsetzung des NSG "Presseler Heidewald- und Moorgebiet" (PDF) sowie im FFH-Schutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“Beschreibung des FFH-Schutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“ und ist Teil des Landschaftsschutzgebiet „Dübener Heide“Verordnung des Landratsamtes zur Festsetzung des LSG "Dübener Heide" (PDF) und des EU-Vogelschutzgebiet „Dübener Heide“Beschreibung des EU-Vogelschutzgebiet „Dübener Heide“. nso:14816px|verweis=d:Q119506865 tdo: 10 Doberschütz 0,23ha Brömmer Teich in Doberschütz, das Teichbiotop befindet sich nördlich der Seitenstraße „Zum Fischbach“ und steht seit 1984 unter Naturschutz, ist heute Teil des Landschaftsschutzgebiet „Dübener Heide“ nso:14516px|verweis=d:Q119499211 120px|Winkelmühle, DenkmalswaldWeitere Bilder tdo: 11 Winkelmühle 1,54ha Denkmalswald (Winkelmühle) ist ein Waldbiotop nördlich Winkelmühle am Tränkegrundweg, wurde als Rest eines historischen Waldbestandes in der Mühlbachaue bereits 1979 als Naturdenkmal ausgewiesen. Er liegt im Naturschutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“ sowie im FFH-Schutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“ und ist Teil des Landschaftsschutzgebiet „Dübener Heide“ und des EU-Vogelschutzgebiet „Dübener Heide“. Im Nordwesten des Areals befindet sich mit ca. 260 m2 ein Waldfriedhof, der lt. Quelle kleinste Friedhof DeutschlandsBeschreibung und Geschichte des Waldfriedhof bei Winkelmühle. nso:14316px|verweis=d:Q119457918 tdo: 13 Winkelmühle 0,67ha Krebsscherenteich (Winkelmühle) ist ein Teichbiotop direkt nördlich der Winkelmühle, das ehemalige Staubecken des Mühlbachs wurde nach dem Vorkommen der Krebsschere (Stratiotes aloides) einer Wasserpflanzenart aus der Familie der Froschbissgewächse (Hydrocharitaceae) benannt. Der Teich steht seit 1970 unter Naturschutz und liegt im Naturschutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“ sowie im FFH-Schutzgebiet „Presseler Heidewald- und Moorgebiet“ und ist Teil des Landschaftsschutzgebiet „Dübener Heide“ und des EU-Vogelschutzgebiet „Dübener Heide“. nso:7716px|verweis=d:Q119498938 tdo: 52 Sprotta 4,88ha das Sprottaer Ried ist ein Feuchtwiesen- und Feuchtwaldgebiet etwa 500 m nördlich der Ortslage Sprotta am Südufer des Schwarzbach, ca. 1,5 km östlich des Quellgebiets. Das Areal hat einen hohen Anteil der Lebensraumtypen „Flachland-Mähwiesen“ (LRT 6510)Beschreibung des Lebensraumtyps „Flachland-Mähwiesen“ und „Übergangs- und Schwingrasenmoore“ (LRT 7140)Beschreibung des Lebensraumtyps „Übergangs- und Schwingrasenmoore“ mit einem nachgewiesen Vorkommen von Schnabel-Segge (Carex rostrata), Magerwiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) und Knöllchen-Steinbrech (Saxifraga granulata)Gebietscharakteristik des FFH-Schutzgebiet „Schwarzbachniederung mit Sprottabruch“ (pdf) und ist Teil des Landschaftsschutzgebiet „Dübener Heide“ sowie eines der Teilflächen des FFH-Schutzgebiet „Schwarzbachniederung mit Sprottabruch“Beschreibung des FFH-Schutzgebiet „Schwarzbachniederung mit Sprottabruch“ und damit ein wichtiges Rückzugsgebiet für Zug- und Wasservögel. nso:17816px|verweis=d:Q119511153 tdo: 53 Sprotta 4,77ha der Sprottaer Erlenbruch ist eine Feucht- und Bruchwald etwa 500 m nördlich der Ortslage Sprotta am Südufer des Schwarzbach, ca. 1,8 km östlich des Quellgebiets. Der Bereich hat einen hohen Anteil des Lebensraumtyps „Kalkreiche Sümpfe“ (LRT7210)Beschreibung des Lebensraumtyps „Kalkreiche Sümpfe“ mit einem nachgewiesen Vorkommen der Binsenschneide (Cladium mariscus) und ist Teil des Landschaftsschutzgebiet „Dübener Heide“ sowie eines der Teilflächen des FFH-Schutzgebiet „Schwarzbachniederung mit Sprottabruch“ nso:17716px|verweis=d:Q119508453

Weblinks

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Anmerkungen

Einzelnachweise

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