Stefanie Hoster (* 1954)Radiogespräch uni-weimar.de. Abgerufen am 19. Mai 2021. ist eine deutsche Moderatorin, Regisseurin und Autorin.
Leben alternativtext=Stefanie Hoster trägt eine orangene Warnweste und schaut in die Kamera|mini|Stefanie Hoster bei einer Blockade der Letzten Generation in Berlin Hoster ist eine Tochter der Schauspielerin und Hörspielsprecherin Ursula Langrock.Langrock, Ursula. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer?. Das deutsche Who’s Who. Schmidt-Römhild, Lübeck 2002, S. 854. Sie studierte Germanistik und Politikwissenschaft. Sie arbeitete als freie Moderatorin, Regieassistentin und Autorin. Von 1987 bis 1996 war sie Dramaturgin beim Saarländischen Rundfunk. 1997 wurde sie Leiterin der Abteilung Hörspiel/Wortproduktion beim DeutschlandRadio Berlin, wo sie die Sendung Bei Anruf Soap initiierte. Sie wirkte in über einhundert Hörspielen mit und führte Regie bei mehr als 20 Produktionen.siehe ARD-Hörspieldatenbank In ihrer Regie wurde Esther Dischereits Hörspiel Rote Schuhe im Mai 1993 Hörspiel des Monats.
Stefanie Hoster ist bei der Letzten Generation aktiv.
Hörspiele (Auswahl, nur Regie) 1983: Raymond Chandler: Die Tote im See, Südwestfunk 1985 und 1989: Christine Adam: Telefonspiele, Südwestfunk 1990: F.R.A.D.I.O. Frankreich: Relativ Angenehme Dramatische Inszenierung fürs Ohr – Eine Enquête von Gerd Heger, Saarländischer Rundfunk 1990: Wolodymyr Drosd: Jossyps Himmelfahrt, SR 1991: Paul Kohl: Der Dienst, SR 1992: Anette Kührmeyer: Zazie und der lange Kerl im Autobus S, SR 1993: Esther Dischereit: Rote Schuhe, Original-Hörspiel,SR Auszeichnung: Hörspiel des Monats Mai 1993 1993: Gregory Whitehead: Shake, Rattle and Roll, SR 1994: Karl-Heinz Bölling: Hedwigs letztes Band, SR 1996: Samuel J. Fleiner, Sabine Wollowski: Der Riese schläft nur oder Klangspaziergang Alte Völklinger Eisenhütte mit einem Völklinger Hüttenalphabet und Erzählungen von Zeitzeugen, SR 1996: Magdalena Marsovszky: Die kollektive Amnesie – Zum 40. Jahrestag der ungarischen Revolution, SR 1996: Irina Liebmann: Nichts war gemütlicher als diese Diktatur – Die kritischen Intellektuellen in der DDR, SR 2001: Armando Llamas: Radio zappen, SR 2004: Rachid Boudjedra: Die hartnäckige Schnecke, Deutschlandradio 2006: Urs Jaeggi: Lange Jahre Stille als Geräusch, Deutschlandradio 2006: Mariannick Bellot: Weg in Leben, Deutschlandradio 2009: Heinz von Cramer, Peter Liermann, Michi Herl: Flimmern, Rausch und Kettensäge, Deutschlandradio 2011: Charles Juliet: Boxen, Deutschlandradio 2015: Esther Dischereit: Die Mauern waren hier dick, Originalhörspiel, Produktion: Esther Dischereit 2015: Esther Dischereit: Partikel vom großgesichtigen Kind, Ars acustica, Produktion: Esther Dischereit 2015: Karl-Heinz Bölling: Irgendwann geht alles kaputt, Deutschlandradio 2018: Hans Thill: Brot für die Fische, Deutschlandradio 2020: Honoré de Balzac: Die Verlassene, Deutschlandradio 2021: Annie Ernaux: Die Scham/La honte, Deutschlandradio
Quelle: ARD-Hörspieldatenbank
Quellen Bauhaus-Universität Weimar: Stefanie Hoster
Einzelnachweise
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