Die Spielzeit 1975/76 war die 7. reguläre Spielzeit der Nationalliga im Handball.
Modus Die 8 Mannschaften spielten eine Hin- und Rückrunde.
Die letzte Mannschaft stieg direkt in die 1. Liga ab und die zweitletzte spielte ein Barrage Spiel.
Rangliste
Zum Saisonende 1975/76:MeisterSaison beendetEntscheidungsspiel: DHB Rotweiss Thun und HC ServetteZum Saisonende 1974/75:Schweizer Meister: LC BrühlAufsteiger: HV Olten und LAC Rex Zürich
Entscheidungsspiel Am Freitag, 19. März 1976 erreichte ein Brief des Nationalligakomitees, dass diese eine Änderung im Wettspielreglement beschlossen hatten, den Rotweiss Thun. Bei einer Punktgleichheit würde es ein Entscheidungsspiel geben. Rotweiss Thun hat gegen diesen Entscheid Protest erhoben. Rotweiss Thun hatte 2 Punkte Vorsprung auf den HC Servette auf dem letzten Platz. Ihr letztes Spiel war am Samstag, 20. März genau gegen diese Mannschaft. Sie verloren dieses Spiel mit 3:5 (0:2). Daher mussten sie am Donnerstag, 25. März ein Entscheidungsspiel gegen denselben Verein spielen. Der Verlierer stieg direkt in die 1. Liga 1976/77 ab und der Gewinner spielte in der Barrage um den Klassenerhalt.
Barrage
Meistermannschaft von LC Brühl Schweizer Meister117x117pxLC Brühl Spielerinnen: Hanni Bernecker, Christa Bernecker, Rita Roth, Ruth Weber, Kathrin Hegner, Nena Makic, Irene Ammann, Christa Zingg, Marion Keller, Beatrice Zöllig, Renate Rodde, Susi Rüdisühli Trainer: Paul Spiess
Einzelnachweise
#1975 1976 Kategorie:Handballsaison 1975/76