Elsa Leipen (* 30. April 1876 in Wien als Elsa SachsGeburtenbuch IKG Wien, Band F, Nr. 3413 (Faksimile bei FamilySearch, kostenlose Registrierung erforderlich).; † 12. Juli 1957 in QueensSterbeindex New York, Urkunde Nr. 7472 (abgerufen über Ancestry.com).) war eine österreichisch-US-amerikanische Schriftstellerin.
Leben Leipen, eine Schwester von Hanns Sachs, verfasste zwischen 1930 und 1936 mehrere Novellen und Romane.
Sie war mit Gustav Leipen, einem Rechtsanwalt, verheiratet.Trauungsbuch Wien Stadttempel, Band L, Nr. 403 (Faksimile). Das Ehepaar war jüdischer Herkunft und musste nach dem „Anschluss“ über England in die Vereinigten Staaten flüchten, wo beide in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen in Boston lebten. 1944 erhielt Leipen die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.Einbürgerungsregister des U.S. District Court for the District of Massachusetts, No. 6362190 (Faksimile) Im Exil korrespondierte sie mit Thomas Mann.
Werke
Zwei Freunde. Novellen. 1930.kein bibliografischer Nachweis, entnommen aus: Entlarvt. Novellen. 1930. Stilles Osterfest. Novellen. 1934. Sylvia. Roman. 1934. Wohltat des Lebens. Roman. Augartenverlag, Wien 1934. Sampe mati. Roman aus zwei Weltteilen. Krystall, Wien 1936.
Literatur
Einzelnachweise
Kategorie:Person (Cisleithanien) Kategorie:Schriftsteller (Wien) Kategorie:Österreicher Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1876 Kategorie:Gestorben 1957 Kategorie:Frau