Jürgen Kriwitz ist ein deutscher Filmproduzent.
Werdegang Kriwitz begann als Produktionsleiter beim Medienunternehmen Studio Hamburg und wurde dort Herstellungsleiter, bevor er als Geschäftsführer zu Multimedia wechselte. 1985 trat er als Produzent in die Geschäftsführung des Medienunternehmens neue deutsche Filmgesellschaft ein, wo ihm unter anderem mit der ZDF-Serie Forsthaus Falkenau ein kommerziell erfolgreicher Achtungserfolg gelang. 1996, im Jahr seines Ausstiegs, gewann Kriwitz den Bernd Burgemeister Fernsehpreis für den Sat.1-Spielfilm Die Russenhuren – Visum in den Tod und heuerte als Berater der Redaktion Eigenproduktion sowie der Geschäftsführung bei RTL an. Anschließend arbeitete Kriwitz als freier Berater für verschiedene Produktionsfirmen.
Filmografie (Auswahl) 1982: Dabbel Trabbel 1988: Herbst in Lugano 1989: African Timber 1995: Visum in den Tod – Die Russenhuren 2006: Papa und Mama 2007: Mein alter Freund Fritz 2007: Oh Tannenbaum 2008: Leo und Marie – Eine Weihnachtsliebe 2008: Freundschaften und andere Neurosen 2012: Balthasar Berg – Sylt sehen und sterben
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann