Wilhelm Fröscher (* um 1904; † unbekannt, vermutlich im 2. Weltkrieg gefallen) war ein deutscher Maler, Grafiker und Kunstpädagoge. Biografisch ist nur wenig über Wilhelm Fröscher bekannt.Abschnitt nach: Hans-Dieter Mück: Wilhelm Fröscher. In: Stuttgarter Sezession.

Leben und Werk Er studierte bei Arnold Waldschmidt und Gottfried Graf an der Kunstakademie Stuttgart. 1929 war er mit den zwei Holzschnitten „Faschingsfreude“ und einem „Selbstbildnis“ auf der Ausstellung der Stuttgarter Sezession vertreten.

Als Kunsterzieher veröffentlichte er 1938 den Artikel „Stuttgart als Stadt des Auslanddeutschtums im Kunstunterricht“ in der in den 1920er und 1930er Jahren renommierten Fachzeitschrift für Kunstpädagogik Kunst und Jugend.

Literatur Wilhelm Fröscher. In: Wilhelm Fröscher, Stuttgart 1938: Stuttgart als Stadt des Auslanddeutschtums im Kunstunterricht. In: Kunst und Jugend 1938. Monatsschrift des NS-Lehrerbundes für Bildnerische Erziehung. (Herausgeber: Bund deutscher Kunsterzieher).

Einzelnachweise

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