Alain Louvier (* 13. September 1945 in Paris) ist ein französischer Komponist.

Leben und Wirken Louvier studierte zwischen 1967 und 1970 am Conservatoire von Paris bei Henriette Puig-Roget, Olivier Messiaen, Tony Aubin, Robert Veyron-Lacroix, Norbert Dufourcq und Manuel Rosenthal. 1968 gewann er den Prix de Rome. Danach leitete er die École Normale de Musique in Boulogne-sur-Seine (heute Boulogne-Billancourt). Von 1986 bis 1991 war er Direktor des Conservatoire.

Louvier komponierte Stücke für Klavier und für Cembalo, kammermusikalische Werke und Orchesterstücke.

Werke Etudes pour agresseurs I und II für Klavier Etudes pour agresseurs III für Cembalo Etudes pour agresseurs IV für zwei Klaviere Etudes pour agresseurs V für Cembalo, Lautsprecher und Streicher Bläserquintett Sonate für zwei Klaviere Vier Präludien für Klaviersaiten Chant des limbes Concerto pour orchestre

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