Franz Pototschnig (* 10. Oktober 1926 in Matschach; † 24. Juni 2007) war ein österreichischer Kirchenrechtler.

Leben Nach der Promotion 1964 zum Dr. iur. in Wien wurde er dort 1974 Universitätsdozent und lehrte ab 1979 als ordentlicher Professor für Kirchenrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg.

Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.Ö.L. Maximiliana Wien und K.Ö.L. Austria Salzburg.Akademischer Bund katholisch-österreichischer Landsmannschaften (Hrsg.), Gesamtverzeichnis 1989, Wien 1989, IV. Teil, S. 46

Schriften (Auswahl) Staatlich-kirchliche Ehegesetzgebung im 19. Jahrhundert Instructio Austriaca. Problematik – Auswirkungen – Gegenwartsbedeutung einer österreichischen Rechtsform. Wien 1974, . als Herausgeber mit Alfred Rinnerthaler: Im Dienst von Kirche und Staat. In memoriam Carl Holböck. Wien 1985, ISBN 3-85369-615-5. als Herausgeber mit Peter Putzer und Alfred Rinnerthaler: Semitismus und Antisemitismus in Österreich. Ein Unterrichtsversuch. München 1993, ISBN 3-925845-07-0. als Herausgeber mit Peter Putzer und Alfred Rinnerthaler: Vom Glaubenszwang zur Religionsfreiheit. Ein Unterrichtsversuch. München 1993, ISBN 3-925845-21-6.

Literatur als Herausgeber Hans Paarhammer und Alfred Rinnerthaler: Scientia canonum. Festgabe für Franz Pototschnig zum 65. Geburtstag. München 1991, ISBN 3-925845-32-1.

Einzelnachweise

Kategorie:Kirchenrechtler (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Salzburg) Kategorie:Korporierter im KÖL Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1926 Kategorie:Gestorben 2007 Kategorie:Mann Kategorie:Absolvent der Universität Wien