Das Grenzkommando Süd gehörte zu den Grenztruppen der DDR. Stab des Kommandos war in Erfurt.
mini|Gerhard Müller besucht die GR 1 „Eugen Levine“ (1986) mini|Ehemalige Grenztruppenkaserne in Kirstingshof bei Bad Salzungen
Geschichte Das Kommando wurde im Jahr 1971 aus den vorherigen Grenzbrigaden in Erfurt aufgestellt. Das Kommando befand sich in einem alten Kasernenkomplex in der Kranichfelder Straße in Erfurt. 1989 begannen Umstrukturierungen mit der Bildung von Grenzbezirkskommandos. Dem Grenzkommando unterstanden die Grenzregimenter (GR): GR 1 „Eugen Levine“ in Mühlhausen GR 4 „Willy Gebhardt“ in Heilbad Heiligenstadt GR 3 „Florian Geyer“ in Dermbach GR 9 „Konrad Blenkle“ in Meiningen GR 15 „Herbert Warnke“ in Sonneberg GR 10 „Ernst Grube“ in Plauen
sowie die Grenz-Ausbildungsregimenter (GAR): GAR 11 „Theodor Neubauer“ in Eisenach GAR 12 „Rudi Arnstadt“ in Plauen.
Weblinks
Eintrag zum Grenzkommando Süd auf der privaten Website grenzkommando.de Suche in der Standortdatenbank des MGFA (z. B. im Feld zur Bezeichnung des Truppenteils „Grenzkompanie“ eingeben) Eintrag zum Grenzkommando Süd auf einer privaten Webseite grenzkommandosüd.de Standorte zum Grenzkommando Süd auf der privaten Webseite ddr-grenztruppen.de
Kategorie:Organisation (Kalter Krieg) Kategorie:Gegründet 1971 Kategorie:Historische Organisation (Erfurt) Kategorie:Militärische Einrichtung (Thüringen) Kategorie:Aufgelöst 1990