Die Liste der Gewässer im Flusssystem des Durchgehenden Altrheinzugs umfasst die direkten und indirekten Zuflüsse des Durchgehenden Altrheinzugs. Das rund 43 km lange Nebengewässer des Rheins zweigt nördlich von Breisach vom Oberrhein ab und verläuft durch die Rheinauen in den baden-württembergischen Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie im Ortenaukreis, wo er bei Schwanau-Wittenweier von rechts in die Elz mündet. Die Elz fließt nach 37 km südlich von Kehl dem Rhein zu. Der Altrheinzug entstand in den 1960er Jahren durch die Verbindung vorhandener Altrheine, um die ökologischen Folgen des Ausbaus des Oberrheins für die Schifffahrt und die Energiegewinnung zu begrenzen.

Hierarchische Liste der Zuflüsse und Seen Liste der Zuflüsse und class=noviewer|10px Seen von der Quelle zur Mündung. Gewässerlänge, Seefläche, und Höhe nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Die Onlinekarte (mit topographischem Hintergrundlayer und Gewässerlayern), zu der ein Link zu Beginn der → Einzelnachweisen ganz unten führt, zeigt ein Gesamtbild des Einzugsgebietes. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt. Aufgenommen sind die im AWGN enthaltenen Gewässer innerhalb des dort definierten Einzugsgebiets des Durchgehenden Altrheinzugs.

Südlich des Limbergs Abzweig des Durchgehenden Altrheinzugs (lokaler Name: Waldschlut) auf etwa vom Rhein bei km 287,8 nördlich des Pionierhafens Breisach. → (Abgang des Rheinseitengrabens Breisach) nach links auf etwa im Kolksee direkt nach dem Durchlassbauwerk am Rheindamm, siehe unten. class=noviewer|10px Links auf etwa der Waldweiher südwestlich des Oberen Hartwalds, etwa 0,5 ha. Altwasser mit großflächigem Quelltopf und nur mäßigem Abfluss, entwässert zum Durchgehenden Altrheinzug. class=noviewer|10px Rechts auf etwa das Waldloch südwestlich des Jägerhofs, etwa 0,5 ha. Künstlich erweiterter Quelltopf, als Fischereigewässer genutzt. ↓ (Ab dem Gewann Soldatenkopfgrund lokaler Name Rappennestgießen.) class=noviewer|10px Links auf etwa der Burkheimer Baggersee, etwa 41,5 ha. mini|Rappennestgießen-Ost → (Abgang Rappennestgießen-Ost) nach rechts auf etwa beim Gewann Messergrien, siehe unten. Rappennestgießen-Ost, von rechts auf etwa bei der Kläranlage von Burkheim, 1,0 km. Entsteht als Abzweig vom Durchgehenden Altrheinzug, siehe oben. class=noviewer|10px Durchfließt auf etwa eine seenartige Erweiterung nördlich des Kälberwörths, etwa 0,5 ha. Altwasser mit grundwassergespeisten Quelltöpfen, klares, stellenweise azurblaues, stenothermes Wasser. Rheinseitengraben Breisach, von links auf etwa bei den Sportplätzen von Burkheim, 6,4 km. Entsteht als Abzweig vom Durchgehenden Altrheinzug, siehe oben. class=noviewer|10px Rechts auf etwa zwei Altwasser beim Entenlochwinkel, etwa 1,4 ha. class=noviewer|10px Rechts auf etwa ein Weiher hinter den beiden Altwassern, etwa 0,12 ha. Extensiv genutzter Fischweiher mit Steilufern. Steingrienkehle, von rechts auf etwa bei den Sportplätzen von Burkheim, 0,4 km. Entsteht auf etwa im Gewann Steingrien direkt neben dem Rheinseitengraben Breisach. ↓ (Ab der Einmündung des Rheinseitengrabens Breisach lokaler Name Durchgehender Altrheinzug.) ☓ (Überquert auf etwa im Gewann Plan das Blauwasser.) mini|Kahnfahrt auf Altrhein unterhalb der Burg Sponeck (Willy Pragher, 1962) class=noviewer|10px Durchfließt auf etwa ein Altwasser unterhalb der Burg Sponeck, etwa 1,5 ha. → (Abgang des Verbindungsgrabens) nach links auf etwa im Altwasser bei der Burg Sponeck, mündet nach 0,1 km in das Blauwasser. Das Blauwasser fließt nach 0,9 km dem Restrhein im Bereich des Schleusenkanals Marckolsheim zu. ↓ (Ab dem Abzweig des Verbindungsgrabens lokaler Name Großmattenrhein.) Schlute 2 Jechtingen, von rechts auf etwa im Altwasser bei der Ruine Sponeck, 1,4 km. Entsteht auf etwa als Abzweig vom Blauwasser bei der Kläranlage Burkheim. class=noviewer|10px Links auf etwa 5 Weiher im Gewann Plan, etwa 1,2 ha. class=noviewer|10px Links auf etwa ein Fischweiher in einer ehemaligen Kiesgrube südwestlich von Jechtingen, etwa 0,22 ha. → (Abgang des Zweigarms Bubenbad) nach links auf etwa beim Gewann Aukopf westlich von Jechtingen, siehe unten. mini|Aquädukt über Altrheinarm bei Jechtingen (Willy Pragher, 1962) ☓ (Unterquert auf etwa westlich der Jechtinger Sportplätze den Jechtinger Dorfbach, siehe unten.) Bubenbach, von links auf etwa bei Gewann Weid nördlich von Jechtingen, 1,9 km. Entsteht als Abzweig vom Durchgehenden Altrheinzug, siehe oben. Fritzengraben, von links auf etwa nördlich der Sportplätze von Jechtingen, 0,5 km. Entsteht auf etwa als Abzweig vom Restrhein bei km 237,8 oberhalb einer Grundschwelle. ☓ (Unterquert auf etwa nordwestlich der Jechtinger Sportplätze den Jechtinger Dorfbach, siehe unten.) Jechtinger Dorfbach, von links auf etwa am Lausbühl südlich von Sasbach, 3,9 km. Entsteht auf etwa im Gewann Unteres Ried in den Weinbergen zwischen Jechtingen und Leiselheim. Rossgraben, von rechts auf etwa am westlichen Ortsrand von Jechtingen, 0,7 km. Entsteht im nicht dauereingestauten Hochwasserrückhaltebecken V mit einem gewöhnlichen Hochwasserrückhalteraum von 5.500 m³ am östlichen Ortsrand von Jechtingen auf etwa . ☓ (Unterquert auf etwa westlich der Jechtinger Sportplätze den Durchgehenden Altrheinzug, siehe oben.) ☓ (Überquert auf etwa nordwestlich der Jechtinger Sportplätze das Bubenbad, siehe oben.) class=noviewer|10px Links auf etwa ein Tümpel in einer früheren Kiesentnahmestelle südwestlich des Gewanns Dorfinsel, etwa 0,21 ha. class=noviewer|10px Rechts auf etwa ein Tümpel nördlich des Gewanns Lausbühl, etwa 0,06 ha. → (Abgang des Sasbacher Altrheins) nach rechts auf etwa bei der Rheinauenschule von Sasbach, mündet nach 1,7 km auf etwa von rechts in den Restrhein. class=noviewer|10px Rechts auf etwa ein Badesee (ehemaliger Baggersee) auf der Leopoldsinsel westlich von Sasbach, etwa 1,3 ha. Zuleitung Großmattenrhein, von links auf etwa beim Gewann Hasenkopf, 0,3 km. Zweigt auf etwa bei km 239,5 oberhalb einer Grundschwelle vom Restrhein ab. ☓ (Überquert auf etwa westlich der Kläranlage Sasbach den Sasbacher Altrhein.) → (Abgang der Ausleitung Großmattenrhein) nach links auf etwa beim Zinken Am Rhein (zu Sasbach), mündet nach 0,2 km bei km 240,1 von rechts in den Restrhein.

Vom Limberg bis zum Leopoldskanal ↓ (Ab dem Abgang der Ausleitung Großmattenrhein lokaler Name Weisweiler Mühlbach. Verläuft unterhalb der Burg Limburg und des Limbergs auf knapp 400 m verdolt.) class=noviewer|10px Links auf etwa ein Altwasser im Norden des Gewanns Burggrien, etwa 0,03 ha. ☓ (Kreuzt auf etwa westlich von Wyhl im Süden des Oberwalds den Inneren Rhein (lokaler Name: Weisweiler Mühlbach).) ↓ (Ab der Kreuzung mit dem Inneren Rhein lokaler Name Grienwasser.) Ausleitung Neuer Weisweiler Mühlbach, von links auf etwa westlich von Wyhl im Süden des Oberwalds, 0,1 km. Entsteht auf etwa als Abzweig vom Inneren Rhein (lokaler Name: Neuer Weisweiler Mühlbach), siehe unten. class=noviewer|10px Links auf etwa der Baggersee Wyhl-Oberwald, etwa 20,4 ha. Schlute Entengrund, von links auf etwa beim Entengrund oberhalb der Brücke der Wyhler Rheinstraße, 0,7 km. Entsteht als Abzweig vom (Rheinseitengraben Wyhl/Weisweil), siehe unten. Schlut im Weiher, von rechts auf etwa östlich der Wyhler Rheinstraße, 0,6 km. Entsteht im class=noviewer|10px Seerosenloch auf etwa westlich der Wyhler Mühle, etwa 0,40 ha. class=noviewer|10px Rechts auf etwa 2 sehr kleine Altwässer im Süden des Gewanns Toter Mann, etwa 0,04 ha. → (Abgang der Hasenkopfkehle) nach links auf etwa östlich der NATO-Rampe Wyhl, mündet nach 2,3 km in die Hasenkehle, siehe unten. ↓ (Ab der Grenze zwischen den Gemeinden Wyhl und Weisweil lokaler Name Durchgehender Altrheinzug.) Hexenkehle, von links auf etwa südlich des Dreherskopfes, 1,9 km. Entsteht als Abzweig von der Hasenkopfkehle, siehe unten. → (Abgang des Zweigarms Hegwasser) nach rechts auf etwa oberhalb der Brücke des Neuen Großkopfweges, mündet nach 1,4 km in die Hansenkehle, siehe unten. Hasenkehle, von links auf etwa an der Kreisstraße 5135 (Rheinufer–Weisweil), 2,2 km. Entsteht auf etwa im Norden des Hasenkopfes. → (Abgang des Zweigarms Neu Rheingießen Seitenarm) nach links auf etwa am Oberen Großkopf, Länge 0,1 km, siehe unten. Hasenkopfkehle, von rechts auf etwa am Oberen Großkopf, 2,3 km. Entsteht als Abzweig vom Grienwasser, siehe oben. → (Abgang der Hexenkehle) nach rechts auf etwa an der Brücke der Prozessallee, mündet nach 1,9 km in den Durchgehenden Altrheinzug, siehe oben. Neu Rheingießen Seitenarm, von links auf etwa am Oberen Großkopf, 0,1 km. Zweigarm der Hasenkehle, siehe oben.mini|Hasenkehle beim Abzweig der Großkopfkehle → (Abgang der Großkopfkehle) nach links auf etwa an der Brücke des Alten Großkopfweges, mündet nach 1,6 km in den (Rheinseitengraben Wyhl/Weisweil), siehe unten. ↓ (Ab der Einmündung der Hasenkehle lokaler Name Hansenkehle.) (Rheinseitengraben Wyhl/Weisweil), von links auf etwa an der Kreisstraße 5135, 5,5 km. Entsteht auf etwa westlich des Baggersees Wyhl-Oberwald als Abzweig der (Materialentnahme beim Baggersee Wyhl), siehe unten. class=noviewer|10px Durchfließt in seinem Gesamtlauf 7 meist rechteckige Seen, durch Materialentnahme beim Bau des Rheinseitendamms entstanden. Zusammen etwa 5,4 ha. → (Abgang der Schlute Entengrund) nach rechts auf etwa beim Gewann Ruhwald, mündet nach 0,7 km, in den Durchgehenden Altrheinzug (lokaler Name Grienwasser), siehe oben. class=noviewer|10px Rechts auf etwa der Baggersee am Hasenkopf, etwa 0,39 ha. Sandrückengrund, von links auf etwa beim Bootsanleger von Weisweil, 0,6 km. Entsteht auf etwa am Stauwehr Rheinau, verläuft am Fuß des Rheindamms. Großkopfkehle, von links auf etwa beim Bootsanleger von Weisweil, 1,6 km. Entsteht als Abzweig von der Hasenkehle, siehe oben. → (Abgang der Zollgrundkehle) nach links auf etwa an der Kreisstraße 5135 beim Gewann Zollgrund, mündet nach 3,1 km in den Durchgehenden Altrheinzug, siehe unten. class=noviewer|10px Links auf etwa ein Weiher im Zollgrund, etwa 0,17 ha. (Kehle an der Großgrundallee), von rechts auf etwa bei der Brücke des Balzerswegs, 0,8 km. Entsteht auf etwa am Waldweg Großgrundallee. Hegwasser, von rechts auf etwa östlich des Balzerswegs, 1,4 km. Zweigt vom Durchgehenden Altrheinzug ab, siehe oben. ↓ (Ab Einmündung des Hegwassers lokaler Name Stückerkehle.) → (Abgang des (Gießens westlich des Moosmichelskopfes)) nach links auf etwa südlich des Gewanns Moosmichelskopf, mündet nach 0,8 km in die Zollkopfkehle, siehe unten. → (Abgang des (Zweigarms Moosmichelskopf)) nach rechts auf etwa im Süden des Gewanns Moosmichelskopf, 0,7 km. class=noviewer|10px Links auf etwa der Baggersee am Moosmichelskopf, etwa 0,20 ha. (Zweigarm Moosmichelskopf), von rechts auf etwa im Norden des Gewanns Moosmichelskopf, 0,7 km langer Zweigarm der Stückerkehle. Zollgrundkehle, von links auf etwa nördlich des Moosmichelskopfes, 3,1 km. Entsteht als Abzweig vom (Rheinseitengraben Wyhl/Weisweil), siehe oben. → (Abgang des Zweigarms Badesee Weisweil) nach links auf etwa am Stauwehr Rheinau, 0,7 km. class=noviewer|10px Durchfließt auf etwa den (Badesee Weisweil) beim Stauwehr Rheinau, etwa 1,4 ha. Badesee Weisweil, von links auf etwa nördlich des Zollgrundes, 0,7 km langer Zweigarm der Zollgrundkehle. class=noviewer|10px Links auf etwa ein Stillgewässer nahe dem Restrhein bei Rhein-km 250,2, etwa 0,25 ha. (Gießen westlich des Moosmichelskopfes), von rechts auf etwa nördlich des Dornmührlewegs, 0,8 km. Abzweig der Stückerkehle, siehe oben. → (Abgang des Hausener Rheinles) nach links auf etwa südlich des Gewanns Enge, mündet nach 1,5 km in den Durchgehenden Altrheinzug, siehe unten. class=noviewer|10px Rechts auf etwa Altwasser in verlandender Schlute, etwa 0,07 ha. ↓ (Ab der Mündung der Zollgrundkehle lokaler Name Durchgehender Altrheinzug.) class=noviewer|10px Rechts auf etwa verlandendes Altwasser östlich des Judenkopfes, etwa 0,09 ha.