Der Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag ist ein deutscher Literaturpreis, der seit 2011 von der Stiftung Ravensburger Verlag verliehen wird. Ausgezeichnet werden sollen deutschsprachige Werke erzählender Prosa, die „mit literarischen Stilmitteln ein zeitgenössisches Bild der Familie“ zeichnen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert (Stand 2026).
Preisträgerinnen und Preisträger 2011: Maja Haderlap für Engel des Vergessens 2012: Sten Nadolny für Weitlings Sommerfrische 2013: Doris Knecht für Besser 2014: Lena Gorelik für Die Listensammlerin 2015: Vea Kaiser für Makarionissi oder Die Insel der SeligenVea Kaiser erhält Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag, orf.at vom 5. Oktober 2015, abgerufen am 5. Oktober 2015. 2016: Benedict Wells für Vom Ende der Einsamkeit 2017: Annette Mingels für Was alles war 2018: Hannes Köhler für Ein mögliches Leben 2019: Saskia Luka für Tag für TagSaskia Luka wird ausgezeichnet, Meldung auf Börsenblatt.net vom 7. Oktober 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019. 2020: Anna Katharina Hahn für Aus und davon, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 5. Oktober 2020. 2021: Dmitrij Kapitelman für Eine Formalie in Kiew 2022: Christiane Hoffmann für Alles, was wir nicht erinnern 2023: Caroline Wahl für 22 Bahnen 2024: Dana Vowinckel für Gewässer im Ziplock 2025: Yannic Han Biao Federer für Für immer seh ich dich wieder 2026: Birgit Birnbacherboersenblatt.net vom 28. September 2026, abgerufen am 28. September 2026 für Sie wollen uns erzählen
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Einzelnachweise
Kategorie:Literaturpreis (Baden-Württemberg) Kategorie:Romanpreis Kategorie:Ravensburger Kategorie:Erstverleihung 2011