August Ibing (* 12. Januar 1878 im Amt Sprockhövel, Landkreis Hagen; † 1959 in Dalwigksthal, Landkreis Waldeck) war ein deutscher Maler und Grafiker der Düsseldorfer Schule.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016, ; 2,5 MB)
Leben Ibing schrieb sich 1894 zum Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf ein. In deren Elementarklasse war Heinrich Lauenstein sein Lehrer., Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen) Weitere Lehrer waren Claus Meyer, Willy Spatz und vor allem Peter Janssen der Ältere, dessen Meisterschüler er wurde. Ibing, der sich einen Ruf als Kirchen-, Porträt-, Landschafts- und Stilllebenmaler erwarb und als solcher vor allem an Düsseldorfer Ausstellungen teilnahm, ließ sich in Düsseldorf-Derendorf an der Collenbachstraße 31 nieder.Ibing, August, Kunstmaler, Collenbachstraße 31/II. In: Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf. Düsseldorf 1909, Teil 2, S. 276 In seinem Atelier wurde der Maler Eduard Kintrup (1896–1959) sein Schüler.Eduard Kintrup (1896–1959), Webseite im Portal treffpunkt-kunst.net, abgerufen am 20. September 2019 Auch die Malerin Ida Beckhaus (1885–1971), später seine Lebensgefährtin, war seine Schülerin. In Düsseldorf war Ibing Mitglied des Künstlervereins Malkasten., Webseite im Portal malkasten.org
Literatur Ibing, A. In: Hermann Alexander Müller, Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexikon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Band 6, Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1922, S. 146 (Digitalisat).
Helmut Klöpping: Der Maler August Ibing 1878–1959. Leben und Werk. Köln 1983.
Weblinks August Ibing, Auktionsresultate im Portal artnet.de
Einzelnachweise
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