mini|Uniformstudie sächsischer Soldaten mini|Gemälde von Rudolf Trache: Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel) im Jahr 1809 beim Einzug in Werdau Johann Friedrich Rudolf Trache, genannt Rudolf Trache (* 7. September 1866 in Dresden; † 14. März 1948 in Langebrück), war ein deutscher Kunstmaler, der sich auf Pferde-, Landschafts- und Kriegsmalerei spezialisierte.

Leben Von 1881 bis 1889 studierte Trache an der Dresdner Kunstakademie bei Viktor Paul Mohn und Ferdinand Pauwels. 1893/94 studierte er an der Pariser Académie Julian und ließ sich anschließend in Dresden nieder.

Im Ersten Weltkrieg war er 1915 als Kriegsmaler der 8. Armee unter General Otto von Below tätig. Seine damals entstandenen Werke erschienen im Kriegsgedenkbuch Sachsen in großer Zeit von Johann Edmund Hottenroth, Minerva, Leipzig 1923.

Rudolf Traches Werke befinden sich u. a. in den Sammlungen des Stadtmuseums Dresden und des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.

Trache heiratete 1895 Martha Elise Schaberschul.Standesamt Dresden I, Heiratsregister von Johann Friedrich Rudolph Trache und Martha Elise Schaberschul. Eintrag 552, 18. Mai 1895 Beide hatten eine gemeinsame Tochter. Traches Schwager war der Kunstmaler Carl August Schmidt.

Ehrungen und Auszeichnungen Ihm zu Ehren wurde in Dresden-Langebrück die Rudolf-Trache-Straße benannt.

Literatur

Weblinks

Biografie

Einzelnachweise

Kategorie:Maler (Dresden) Kategorie:Deutscher Kategorie:Pferdemaler Kategorie:Landschaftsmaler Kategorie:Kriegsmaler Kategorie:Geboren 1866 Kategorie:Gestorben 1948 Kategorie:Mann