Henry LaBounta ist ein Spezialeffektkünstler.

Leben LaBounta begann seine Karriere in New York, wo er Animationen für Werbespots erstellte. (englisch) 1994 hatte er sein Filmdebüt bei der Komödie Juniors freier Tag, kurz darauf folgten der Science-Fiction-Film Star Trek: Treffen der Generationen und der Gespensterfilm Casper. Im Laufe seiner Karriere arbeitete LaBounta für Regisseure wie John Woo, Walter Hill, Jan de Bont und Steven Spielberg. Außerhalb der Filmbranche war LaBounta unter anderem bei Zynga, Electronic Arts und den Microsoft Studios tätig.

1997 war er für den Katastrophenfilm Twister gemeinsam mit Stefen Fangmeier, John Frazier und Habib Zargarpour für den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert, die Auszeichnung in diesem Jahr ging jedoch an den Roland Emmerichs Science-Fiction-Film Independence Day.Oscars 1997 (englisch) Bei den BAFTA Film Awards konnte LaBounta die Kategorie Beste visuelle Effekte hingegen gewinnen.BAFTA Awards 1997 (englisch) Eine weitere Nominierung für den BAFTA Film Award erhielt er 2003 für Minority Report, ging in diesem Jahr jedoch leer aus.BAFTA Awards 2003 (englisch)

Filmografie (Auswahl) 1994: Juniors freier Tag (Baby’s Day Out) 1994: Star Trek: Treffen der Generationen (Star Trek Generations) 1995: Casper 1996: Twister 1998: Der Prinz von Ägypten (The Prince of Egypt) 1999: Auf die stürmische Art (Forces of Nature) 2000: Mission: Impossible II 2000: Supernova 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (A.I. – Artificial Intelligence) 2002: Im inneren Kreis (People I Know) 2002: Minority Report

Auszeichnungen (Auswahl) 1997: Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste visuelle Effekte für Twister 1997: BAFTA Film Award in der Kategorie Beste visuelle Effekte für Twister 2003: BAFTA-Film-Award-Nominierung in der Kategorie Beste visuelle Effekte für Minority Report

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Spezialeffektkünstler Kategorie:Person (Zynga) Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann