Diese Liste nennt die Mitglieder des Provinziallandtags der Provinz Ostpreußen (1921–1925) (47. bis 52. Provinziallandtag).
Allgemeines Das „Gesetz betreffend die Wahlen zu den Kreistagen und Provinziallandtagen“ vom 3. Dezember 1920Gesetz betreffend die Wahlen zu den Provinziallandtagen und zu den Kreistagen vom 3. Dezember 1920 führte eine Direktwahl der Abgeordneten des Provinziallandtags ein.
Die zehn Abgeordneten aus dem neu gebildeten Regierungsbezirk Westpreußen hatten erst ab dem 48. Provinziallandtag volles Stimmrecht.
Der Provinziallandtag trat in sechs Landtagssessionen zusammen: 47. Provinziallandtag: 16. März bis 19. März, 4. April bis 9. April, 27. Juli 1921 48. Provinziallandtag: 15. März bis 22. März 1922 49. Provinziallandtag: 12. Oktober bis 14. Oktober 1922 50. Provinziallandtag: 14. März bis 20. März 1923 51. Provinziallandtag: 10. bis 11. September 1923 52. Provinziallandtag: 5. bis 9. Mai 1925
Im Jahr 1924 trat der Provinziallandtag nicht zusammen.
Die USPD löste sich nach dem 48. Landtag auf. Drei ihrer Abgeordneten waren ab dem 12. Oktober 1922 Mitglieder der SPD-Fraktion, der Abgeordnete Wehlen blieb fraktionslos.
Fraktionsvorsitzende im 48. Landtag waren: Graf zu Eulenburg (DNVP), Neumann (SPD), Stettiner (DVP), Zint (Zentrum), Pohl (DDP), Heydemann (KPD) und Wehlen (USPD).
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