Harald Wertz (* 1947 in Friedrichshafen) ist ein deutscher Informatiker und Hochschullehrer.

Werdegang Nach einer Lehre als Automateneinrichter besuchte Wertz im Rahmen der Erwachsenenbildung das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und erlangte dort 1970 die Hochschulreife (Abitur). Im selben Jahr ging er nach Frankreich, wo er an der Université Pierre et Marie Curie, UPMC, auch Paris 6, Mathematik und Informatik studierte. Von 1978 bis 2015 forschtehttps://www.researchgate.net/scientific-contributions/71024647_Harald_Wertz und lehrte er als Professor an der Fakultät für Informatik der Université Paris VIII Vincennes–Saint-Denis.Professor Harald Wertz. In: Computing and Computational Intelligence., WSEAS Press, 2009, S. 17. ISBN 978-9-604-74088-8.http://www.ipt.univ-paris8.fr/hist/Sauvegardes/NObs_Loubiere_2001.pdf In den Jahren nach der Auflösung der Sowjetunion schickte ihn seine Universität auf Wunsch der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University nach Tiflis, Georgien, um dort an der Universität das Institut für Informatik aufzubauen.

Publikationen (Auswahl) Intelligence artificielle. Application à l analyse de programmes. Masson, Paris 1987 LISP. Une introduction à la programmation. Masson, Paris 1991 Object-oriented Programming with Smalltalk. ISTE Press – Elsevier, London 2015

Ehrungen 25. Juni 2015: Ehrendoktorat der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University Ivane Javakhishvili Tbilisi State University, 25. Juni 2015.

Weblinks

Profil auf der Website der Universität Paris VIII

Einzelnachweise

Kategorie:Informatiker Kategorie:Hochschullehrer (Universität Paris VIII Vincennes-Saint Denis) Kategorie:Ehrendoktor der Staatlichen Universität Tiflis Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1947 Kategorie:Mann