Jan Ruschke (* 15. Februar 1976 in Lüneburg) ist ein deutscher Filmeditor.
Leben Jan Ruschke absolvierte bis 2005 eine Ausbildung zum Editor beim NDR. Seit 2005 ist er als freier Editor tätig und schnitt zunächst überwiegend Kurzfilme. Für den Schnitt des Kurzfilms Sadakat gewann er 2015 den Deutschen Kamerapreis. 2018 wurde er beim Deutschen Filmpreis für den Spielfilm Es war einmal Indianerland in der Kategorie „Bester Schnitt“ nominiert..
Er ist Mitglied beim Bundesverband Filmschnitt Editor sowie bei der Europäischen und Deutschen Filmakademie.Jan Ruschke. In: bfs-filmeditor.de. Abgerufen am 13. Juni 2023.
Filmografie (Auswahl) 2008: Abschiedslied (Kurzfilm) 2014: Sadakat (Kurzfilm) 2015: Komm schon! (Fernsehserie, 4 Folgen) 2015: Der vergessene Krieg – San Gusmè und das Theater der Erinnerung (Dokumentarfilm) 2015: Das Romeo-Prinzip 2016: Apropos Glück 2016: Ostfriesisch für Anfänger 2017: Es war einmal Indianerland 2017: Harter Brocken: Die Kronzeugin 2017: Harter Brocken: Der Bankraub 2018: Raus 2018: Wo kein Schatten fällt 2019: Rocca verändert die Welt 2019: Es gilt das gesprochene Wort 2019: Kronoloji 2020: Cortex 2021: Räuberhände 2021: Tatort: Borowski und der gute Mensch (Fernsehreihe) 2021: Die Ibiza Affäre (Miniserie) 2021: Das Schwarze Quadrat 2023: German Crime Story: Gefesselt (Fernsehserie) 2023: Der Pass (Fernsehserie, 3 Folgen) 2023: Eine Billion Dollar (Fernsehserie) 2024: Achtsam Morden (Fernsehserie, 3 Folgen) 2024: Der Upir (Fernsehserie, 8 Folgen) 2025: Dahlmanns letzte Bescherung (Fernsehfilm)
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Einzelnachweise
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