Linie 41 ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015. Regie führte Tanja Cummings, produziert wurde er vom Europäischen Verein für Ost-West-Annäherung e. V. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 2015 im Wettbewerb des BJFF Jüdischen Filmfestivals von Bukarest (Rumänien). mini|Tanja Cummings (2021) mini|Zeichnung von Tanja Cummings
Handlung Der Film Linie 41 dokumentiert die Rückkehr eines Überlebenden des Lodzer Ghettos zurück ins heutige Łódź. Jahrelang hatte Natan Grossmann es vermieden, das Schicksal seines Bruders Ber zu ergründen, der dort 1942 verschwand. Nun beginnt nach 70 Jahren eine späte Suche nach seinem Bruder und Spuren seiner Eltern, die im Ghetto umkamen. Seine Suche kreuzt sich mit der des Sohnes des ehemaligen Nazi-Oberbürgermeisters der Stadt, der hier einem dunklen Familiengeheimnis nachgeht.
Rezeption
Festivals Bucharest Jewish Filmfestival 2015 (im Wettbewerb) Kasseler Dokfest, 2015 Jüdische Filmtage München, 2016 JIFF Jewish International Film Festival, Sidney & Melbourne, Australien, 2016 Neiße Filmfestival. Gewinner des Spezialpreises beim 13. Neiße Filmfestival, 2016 JFBB Jüdisches Film Festival Berlin & Brandenburg (JFBB), 2016 Paul Spiegel Filmfestival, Düsseldorf, 2017 BJFF Boston Jewish Filmfestival, 2017
Preise Spezialpreis des Sächsischen Filmverbands beim 13. Neiße Filmfestival, 2016
Weblinks Linie 41 Filmwebsite
German Films Quarterly (GFQ)
Einzelnachweise
Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmtitel 2015 Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Judentum im Film