Christin Elizabeth Cooper (* 8. Oktober 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin und eine der erfolgreichsten ihres Landes.
Ihre ersten Weltcuppunkte gewann sie in der Saison 1976/77 in mit Rang 10 am 26. Januar beim Slalom in Crans-Montana, mit Rang 9 am 28. Januar im Slalom von Saint-Gervais-les-Bains und am 27. Februar mit Rang 10 im Riesenslalom von Furano, ehe ihr am 19. Januar 1978 im Slalom von Bad Gastein ein beachtlicher 5. Rang gelang, den sie am 24. Januar 1978 in Berchtesgaden wiederholte. Ihre Spezialitäten waren der Slalom und der Riesenslalom. Ihr erstes Podium war der zweite Platz im Slalom von Crans-Montana am 21. Januar 1981. Doch auch in der Abfahrt zeigte sie verschiedentlich ihre Klasse: Zwei sechste Plätze 1982 in Saalbach-Hinterglemm (AUT) und 1984 in Verbier (SUI) waren die besten Ergebnisse in dieser Disziplin.
Erfolgreich war Cooper auch während den Weltmeisterschaften 1982 in Schladming und bei den Olympischen Spielen 1984 in Sarajevo. An diesen beiden Anlässen gewann sie insgesamt drei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille, wobei sie in Sarajevo als Mitfavoritin für die technischen Bewerbe gegolten hatte und hierbei von ihrer Teamkollegin Debbie Armstrong geschlagen wurde. 1984 beendete Cooper ihre Karriere.
1984 wurde Cooper in die National Ski Hall of Fame aufgenommen.
Weltcupsiege Datum Ort Land Disziplin 21. Dezember 1981 Saint-Gervais Frankreich Kombination 23. Januar 1982 Berchtesgaden Deutschland Riesenslalom 27. März 1982 Montgenèvre Frankreich Slalom 17. Dezember 1982 Piancavallo Italien Kombination 7. März 1984 Lake Placid USA Riesenslalom
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Einzelnachweise
Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Vereinigte Staaten) Kategorie:Olympiateilnehmer (Vereinigte Staaten) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984 Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1959 Kategorie:Frau