zentriert|350x260pxAm 17. September 1981 hat der Film Das Boot von Wolfgang Petersen Uraufführung. In der Bavaria Filmstadt wurde das U-Boot U 96 für den Film nachgebaut.
Ereignisse 12. Januar: Im US-TV-Sender ABC hat die Fernsehserie Der Denver-Clan Premiere. 14. Februar: Die erste Folge der ZDF-Show Wetten, dass..? wird mit dem Erfinder der Show, Frank Elstner, als Moderator ausgestrahlt. 5. März: Der ORF strahlt in Zusammenarbeit mit ARD und Schweizer Fernsehen die erste Folge der Unterhaltungssendung Musikantenstadl mit der Moderation von Karl Moik und Hias aus, die eine der erfolgreichsten Produktionen des Senders wird. 17. September: Uraufführung von Das Boot (Regie: Wolfgang Petersen). Dieser in verschiedenen Versionen geschnittene Film erweist sich bei seinen Kino- und Fernsehausstrahlungen auch international als sehr erfolgreich. Mit knapp 6 Millionen Kinobesuchern gehört er in Deutschland zu den zehn erfolgreichsten deutschen Produktionen. In den USA rangiert er auf Platz 2 der erfolgreichsten deutschen Produktionen. MGM kauft den angeschlagenen Konkurrenten United Artists von dessen Mutterkonzern Transamerica Corporation. UA hatte zuvor mit dem Film Heaven’s Gate massive Verluste gemacht. Das Österreichische Filminstitut wird gegründet. Tom Cruise hat sein Debüt in dem Film Endlose Liebe Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl 1981: Kategorie – männliche Filmstars: Gold Roger Moore, Silber Matt Dillon, Bronze Christopher Atkins Kategorie – weibliche Filmstars: Gold Farrah Fawcett, Silber Kristy McNichol, Bronze Brooke Shields Der Österreichische Rundfunk (ORF) und das Österreichische Filminstitut (ÖFI) beschließen am 12. Oktober das Film-/Fernseh-Abkommen.
Top 10 der erfolgreichsten Filme In Deutschland
Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 18. November 2018):
Platz Filmtitel Besucher 1. Cap und Capper – Zwei Freunde auf acht Pfoten 5.011.443 2. James Bond 007 – In tödlicher Mission 4.845.496 3. Auf dem Highway ist die Hölle los 4.838.000 4. Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo 4.699.090 5. Das Boot 3.845.596 6. Die Klapperschlange 2.602.998 7. Jäger des verlorenen Schatzes 2.498.639 8. Zwei Asse trumpfen auf 2.229.193 9. Eine Faust geht nach Westen 1.953.000 10. Eis am Stiel 3 – Liebeleien 1.757.426 Kinostarts 1981
In den USA und Kanada Die zehn erfolgreichsten Filme an den nordamerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis. PlatzFilmtitelEinspielergebnis in US-Dollar1.Raiders of the Lost Ark212.222.0252.On Golden Pond119.285.4323.Superman II108.185.7064.Arthur95.461.6825.Stripes85.297.0006.The Cannonball Run72.179.5797.Chariots of Fire58.972.9048.For Your Eyes Only54.812.8029.The Four Seasons50.427.64610.Time Bandits42.365.581
Filmpreise
Golden Globe Award
Am 31. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden-Globe-Verleihung statt.
Bestes Drama: Eine ganz normale Familie von Robert Redford Bestes Musical/Komödie: Nashville Lady von Michael Apted Bester Schauspieler (Drama): Robert De Niro in Wie ein wilder Stier Beste Schauspielerin (Drama): Mary Tyler Moore in Eine ganz normale Familie Bester Schauspieler (Musical/Komödie): Ray Sharkey in The Idolmaker Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Sissy Spacek in Nashville Lady Bester Nebendarsteller: Timothy Hutton in Eine ganze normale Familie Beste Nebendarstellerin: Mary Steenburgen in Melvin und Howard Bester Regisseur: Robert Redford für Eine ganz normale Familie Cecil B. DeMille Award: Gene Kelly
Academy Awards
Die Oscarverleihung findet am 31. März im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles statt. Moderator ist Johnny Carson.
Bester Film: Eine ganz normale Familie von Robert Redford Bester Hauptdarsteller: Robert De Niro in Wie ein wilder Stier Beste Hauptdarstellerin: Sissy Spacek in Nashville Lady Bester Regisseur: Robert Redford für Eine ganz normale Familie Bester Nebendarsteller: Timothy Hutton in Eine ganz normale Familie Beste Nebendarstellerin: Mary Steenburgen in Melvin und Howard Beste Musik und bester Song: Michael Gore für Fame – Der Weg zum Ruhm Bester fremdsprachiger Film: Moskau glaubt den Tränen nicht von Wladimir Menschow Ehrenoscar: Henry Fonda
Vollständige Liste der Preisträger
Internationale Filmfestspiele von Cannes 1981
Das Festival beginnt am 13. Mai und endet am 27. Mai. Die Jury unter Präsident Jacques Deray vergibt folgende Preise:
Goldene Palme: Der Mann aus Eisen von Andrzej Wajda Bester Schauspieler: Ugo Tognazzi in Die Tragödie eines lächerlichen Mannes Beste Schauspielerin: Isabelle Adjani in Quartett und Possession Großer Preis der Jury: Lichtjahre entfernt von Alain Tanner
Internationale Filmfestspiele Berlin 1981
Das Festival beginnt am 13. Februar und endet am 24. Februar. Die Jury unter Präsidentin Jutta Brückner vergibt folgende Preise:
Goldener Bär: Los, Tempo! von Carlos Saura Bester Schauspieler: Anatoli Solonizyn in 26 Tage aus dem Leben Dostojewskis und Jack Lemmon in Ein Sommer in Manhattan Beste Schauspielerin: Barbara Grabowska in Fieber
Filmfestspiele von Venedig
Das Festival beginnt am 2. September und endet am 11. September. Die Jury unter Präsident Italo Calvino vergibt folgende Preise:
Goldener Löwe: Die bleierne Zeit von Margarethe von Trotta Spezialpreis der Jury: Goldene Träume von Nanni Moretti und Ohne Schlips und Kragen von Leon Hirszman
Deutscher Filmpreis
Bester Film: Jede Menge Kohle von Adolf Winkelmann Beste Regie: Walter Bockmayer und Rolf Bührmann für Looping Beste Hauptdarstellerin: Ingrid Caven für Looping und Ilse Pagé für Engel aus Eisen Bester Hauptdarsteller: Sigfrit Steiner für Der Mond ist nur a nackerte Kugel und Rolf Zacher für Endstation Freiheit
César
Bester Film: Die letzte Metro von François Truffaut Beste Regie: François Truffaut für Die letzte Metro Bester Hauptdarsteller: Gérard Depardieu für Die letzte Metro Beste Hauptdarstellerin: Catherine Deneuve für Die letzte Metro Bester Nebendarsteller: Jacques Dufilho für Der ungeratene Sohn Beste Nebendarstellerin: Nathalie Baye für Rette sich, wer kann (das Leben) Bester ausländischer Film: Kagemusha – Der Schatten des Kriegers von Akira Kurosawa
British Academy Film Award
Bester Film: Der Elefantenmensch von David Lynch Beste Regie: Akira Kurosawa für Kagemusha – Der Schatten des Kriegers Bester Hauptdarsteller: John Hurt für Der Elefantenmensch Beste Hauptdarstellerin: Judy Davis für Meine brillante Karriere
New York Film Critics Circle Award
Bester Film: Reds von Warren Beatty Beste Regie: Sidney Lumet für Prince of the City Bester Hauptdarsteller: Burt Lancaster in Atlantic City, USA Beste Hauptdarstellerin: Glenda Jackson in Stevie Bester Nebendarsteller: John Gielgud in Arthur – Kein Kind von Traurigkeit Beste Nebendarstellerin: Mona Washbourne in Stevie Beste Kamera: David Watkin für Die Stunde des Siegers Bester ausländischer Film: Asphalt-Haie von Héctor Babenco
National Board of Review
Bester Film: Reds von Warren Beatty und Die Stunde des Siegers von Hugh Hudson Beste Regie: Warren Beatty für Reds Bester Hauptdarsteller: Henry Fonda in Am goldenen See Beste Hauptdarstellerin: Glenda Jackson in Stevie Bester Nebendarsteller: Jack Nicholson in Reds Beste Nebendarstellerin: Mona Washbourne in Stevie Bester fremdsprachiger Film: Tage aus dem Leben Ilja Oblomows von Nikita Michalkow
Los Angeles Film Critics Association Awards
Bester Film: Atlantic City, USA von Louis Malle Beste Regie: Warren Beatty für Reds Bester Hauptdarsteller: Burt Lancaster in Atlantic City, USA Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep in Die Geliebte des französischen Leutnants Bester Nebendarsteller: John Gielgud in Arthur – Kein Kind von Traurigkeit Beste Nebendarstellerin: Maureen Stapleton in Reds Bester fremdsprachiger Film: Asphalt-Haie von Héctor Babenco Lebenswerk: Barbara Stanwyck
Weitere Filmpreise und Auszeichnungen AFI Life Achievement Award: Fred Astaire Australian Film Institute Award: Gallipoli von Peter Weir David di Donatello: Ricomincio da tre (Bester italienischer Film) Deutscher Kritikerpreis: Margarethe von Trotta Directors Guild of America Award: Robert Redford für Eine ganz normale Familie, George Cukor und Joseph L. Mankiewicz (jeweils Preise für ihr Lebenswerk) Ernst-Lubitsch-Preis: Marius Müller-Westernhagen für Theo gegen den Rest der Welt Evening Standard British Film Award: Yanks – Gestern waren wir noch Fremde von John Schlesinger Gilde-Filmpreis: Fame – Der Weg zum Ruhm von Alan Parker (Gold ausländischer Film), Kleine Fluchten von Yves Yersin (Silber ausländischer Film), Lena Rais von Christian Rischert (Gold deutscher Film), Die wunderbaren Jahre von Reiner Kunze (Silber deutscher Film) Goldener Leopard: Das Rad des Glücks von Rabindra Dharmaraj Guldbagge: Heimliche Ausflüge von Kay Pollak Louis-Delluc-Preis: Eine merkwürdige Karriere von Pierre Granier-Deferre Max-Ophüls-Preis: Taxi zum Klo von Frank Ripploh Nastro d’Argento: Drei Brüder von Francesco Rosi und Kagemusha – Der Schatten des Kriegers von Akira Kurosawa National Society of Film Critics Award: Melvin und Howard von Jonathan Demme People’s Choice Award: Das Imperium schlägt zurück von Irvin Kershner (populärster Film), Clint Eastwood (populärster Schauspieler), Jane Fonda (populärste Schauspielerin) Preis der deutschen Filmkritik: Das letzte Loch von Herbert Achternbusch Toronto International Film Festival: Die Stunde des Siegers von Hugh Hudson (Publikumspreis) Writers Guild of America Award: Melvin und Howard (Bestes Originaldrehbuch, Drama), Schütze Benjamin (Bestes Originaldrehbuch, Komödie), Eine ganz normale Familie (Bestes adaptiertes Drehbuch, Drama), Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (Bestes adaptiertes Drehbuch, Komödie), Ben Hecht (Postum für sein Lebenswerk) Young Artist Award: Touched by Love von Gus Trikonis (Bester Film), Justin Henry in Kramer gegen Kramer (Bester Darsteller), Diane Lane in Touched by Love (Beste Darstellerin)
Geburtstage Januar bis März mini|125px|Antje Traue (* 18. Januar) mini|125px|Matthias Schweighöfer (* 11. März) mini|125px|Julia Stiles (* 28. März) Januar 6. Januar: Rinko Kikuchi, japanische Schauspielerin 6. Januar: Jérémie Renier, belgischer Schauspieler 17. Januar: Scott Mechlowicz, US-amerikanischer Schauspieler 18. Januar: Antje Traue, deutsche Schauspielerin 21. Januar: Izabella Miko, US-amerikanisch-polnische Schauspielerin 22. Januar: Beverley Mitchell, US-amerikanische Schauspielerin 22. Januar: August Wittgenstein, deutsch-schwedischer Schauspieler 23. Januar: Julia Jones, US-amerikanische Schauspielerin 25. Januar: Tim Kruger, deutscher Pornodarsteller und Regisseur († 2025) 26. Januar: Colin O’Donoghue, irischer Schauspieler 28. Januar: Elijah Wood, US-amerikanischer Schauspieler 31. Januar: Constanze Behrends, deutsche Schauspielerin und Sängerin
Februar 5. Februar: Nora Zehetner, US-amerikanische Schauspielerin 17. Februar: Joseph Gordon-Levitt, US-amerikanischer Schauspieler 27. Februar: Aino Laberenz, deutsche Bühnen- und Kostümbildnerin
März 1. März: Adam LaVorgna, US-amerikanischer Schauspieler 2. März: Bryce Dallas Howard, US-amerikanische Schauspielerin 6. März: Ellen Muth, US-amerikanische Schauspielerin 7. März: Andreas Wilson, schwedischer Schauspieler 11. März: David Anders, US-amerikanischer Schauspieler 11. März: Matthias Schweighöfer, deutscher Schauspieler 13. März: April Matson, US-amerikanische Schauspielerin 18. März: Vanessa Lee Evigan, US-amerikanische Schauspielerin 19. März: Kim Rae-won, südkoreanischer Schauspieler 20. März: Jake Hoffman, US-amerikanischer Schauspieler 26. März: Luke Ford, australischer Schauspieler 28. März: Julia Stiles, US-amerikanische Schauspielerin 30. März: Katy Mixon, US-amerikanische Schauspielerin
April bis Juni mini|125px|Jessica Alba (* 28. April) mini|125px|Natalie Portman (* 9. Juni) April