Ernst Andreas Friedrich (* 23. August 1924 in Asch, Tschechoslowakei; † 18. Mai 2013 in Göttingen)Traueranzeige in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 25. Mai 2013 war ein deutscher Buchautor und langjähriger Pressesprecher des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Hannover.

Leben Nach seiner Rückkehr vom Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg studierte Friedrich ab 1946 Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg, wo er das Diplom-Examen ablegte und promovierte. Anschließend erlernte er den Journalistenberuf, den er über 13 Jahre in Heidelberg, Mannheim und Hannover ausübte. In Hannover redigierte er als Agrarjournalist das Magazin „Übersicht“ des Landbuch-Verlages, das auf besondere Beiträge in den zahlreichen Landwirtschaftsblättern aufmerksam machte.Walter Mehring: Dr. Ernst Andreas Friedrich verstorben in: VDAJ intern, Ausgabe 3/2013, S. 26 (pdf).

Von 1963 bis 1990 war Friedrich Pressereferent im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Neben seinem Beruf betätigte er sich als Buchautor. Im Mittelpunkt seines schriftstellerischen Wirkens standen heimatkundliche Themen im Land Niedersachsen aus den Bereichen Geologie, Botanik und Geschichte.

Auszeichnungen Max-Eyth-Denkmünze für Agrarpublizistik der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft

Werke Naturdenkmale Niedersachsens, 1980 Gestaltete Naturdenkmale Niedersachsens, 1982 Niedersachsen: Schatzkammer der Natur, 1987 Wenn Steine reden könnten: aus Niedersachsens Geschichte, Band 1, 1989 Wenn Steine reden könnten: aus Niedersachsens Geschichte, Band 2, 1992 Wenn Steine reden könnten: aus Niedersachsens Geschichte, Band 3, 1995 Wenn Steine reden könnten: aus Niedersachsens Geschichte, Band 4, 1998 Steine erzählen aus Niedersachsens Geschichte. Das Beste aus „Wenn Steine reden könnten“, 2001

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