mini|Pfarrhaus in Pleinfeld Das Pfarrhaus in Pleinfeld, eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, wurde im 16. Jahrhundert errichtet und im 18. Jahrhundert barock verändert. Das Pfarrhaus mit der Adresse Pfarrgasse 2 steht unweit zum Pleinfelder Marktplatz und ist unter der Denkmalnummer D-5-77-161-36 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.Pfarrhaus, ursprünglich als Kastenhaus des Eichstätter Domkapitels erbaut, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (PDF, abgerufen am 2. November 2018).

Der zweigeschossige Satteldachbau in Ecklage mit Vortreppe stellt ein spätgotischer Giebelbau dar und besitzt vier zu vier Fensterachsen. Er wurde ursprünglich als Kastenhaus des Eichstätter Domkapitels erbaut und wurde circa 1806 zum Pfarrhaus ernannt.Franz Xaver Buchner: Das Bistum Eichstätt, historisch-statistische Beschreibung, auf Grund der Literatur, der Registratur des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt sowie der pfarramtlichen Berichte, Bd.: 2, Eichstätt, (1938), S. 395.Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern I: Franken. Die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. 2. durchgesehene und ergänzte Auflage, Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1999, ISBN 3-422-03051-4, S. 677.

Es befinden sich an den Außenwänden ein Wappen aus Sandstein aus dem 15. Jahrhundert sowie ein gusseisernes Wappen aus Obereichstätt von 1777.Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Franken. Die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. Bearbeitet von Tilmann Breuer u. a., Deutscher Kunstverlag, München 1979, S. 677.

Literatur

Weblinks

Lage des Gebäudes im

Einzelnachweise

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