Die Regierung Bang (dän. regeringen Bang) unter Premierminister P. G. Bang war vom 12. Dezember 1854 bis zum 18. Oktober 1856 die dänische Regierung. Amtierender König war Friedrich VII.
Die Regierung war die siebte dänische Regierung seit der Märzrevolution. Bang selbst übernahm den neugeschaffenen Posten eines „Ministers für die gemeinsamen inneren Angelegenheiten der Monarchie“, der später von der Regierung Rotwitt wieder abgeschafft wurde.
Die Regierung Bang bestand aus folgenden Ministern:
Premierminister: P.G. Bang bis zum 12. Oktober 1855, danach Konseilspräsident Außenminister: W.H.B. Scheel-Plessen bis zum 15. Januar 1855, danach L.N. Scheele Finanzminister: C.C.G. Andræ Innenminister: P.G. Bang bis zum 18. Februar 1856, danach C.F. Simony bis zum 4. Juni 1856, danach I.J. Unsgaard Justizminister: A.W. Scheel bis zum 15. Januar 1855, danach C.F. Simony Minister für Kirche und Unterrichtswesen: C.C. Hall Kriegsminister: M. Lüttichau bis zum 25. Mai 1856, danach C.C. Lundbye Marineminister: O.W. Michelsen Minister für die gemeinsamen inneren Angelegenheiten der Monarchie: P.G. Bang ab dem 16. Oktober 1855 Minister für Schleswig: P.G. Bang bis zum 13. Dezember 1854, danach H.I.A. Raasløff bis zum 18. Februar 1856, danach C.C. Hall bis zum 18. Juni 1856, danach F.H. Wolfhagen Minister für Holstein und Lauenburg: L.N. Scheele
Siehe auch Liste der Dänischen Regierungen
Quelle Statsministeriet: Regeringen Bang
Bang Kategorie:Dänische Geschichte (19. Jahrhundert) Kategorie:Politik 1854