mini|Logenhaus der Johannisloge mini|In diesem Haus arbeitende Freimaurerlogen Das Logenhaus der Johannislogen in Hamburg wurde in den Jahren 1907 bis 1909 gebaut. Es steht in der Moorweidenstraße 36 im Stadtteil Rotherbaum des Bezirks Eimsbüttel.
Die Hamburger Johannislogen gehören zum regionalen Verbund der Provinzialloge von Niedersachsen innerhalb der GLL FvD.Provinzialloge von Niedersachsen, abgerufen am 7. September 2017.
Architekten des Gebäudes in der Moorweidenstraße waren M. Gerhardt, Hermann Eduard Schomburgk und H. Leopold Strelow.
Das Haus ist der Sitz des Ordenskapitel „Inviolabilis“; der Andreaslogen „Concordia“, „Corona vitae“ und „Fidelis“; und der Johannislogen „Am rauhen Stein“, „Boanerges zur Bruderliebe“, „Carl zum Felsen“, „Eintracht an der Elbe“, „Konrad Ekhof“, „Licht und Wahrheit“, „Matthias Claudius“, „Phönix zur Wahrheit“, „Zu den drei Rosen“, „Zum Fels zum Meer“, „Zum grossen Christoph“, „Zum Pelikan“, „Zum rothen Adler“, „Zur festen Burg an der Elbe“, „Zur goldenen Kugel“, „Zum Gral“, „Zur Hanseatentreue“ und „Zur unverbrüchlichen Einigkeit“,
In dem Gebäude befinden sich auch die Mozart-Säle, die für Veranstaltungen wie Konzerte, Theatervorstellungen oder Hochzeiten genutzt werden können.Logenhaus der Johannisloge, abgerufen am 1. Januar 2021.
Literatur Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst an Elbe und Alster. DuMont Buchverlag, Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2. Christian Polscher: Streifzüge durch Hamburg. Auf den Spuren bekannter Freimaurer. Leipziger Freimaurer Verlag UG, Leipzig 2012, ISBN 978-3-942947-06-0.
Weblinks
Logenhaus der Johannisloge, abgerufen am 15. Juni 2019.
Einzelnachweise
Kategorie:Bauwerk der Freimaurerei Logenhaus der Johannisloge Logenhaus der Johannisloge Kategorie:Erbaut 1909