Hermann Horstkotte (* 2. März 1947 in Köln als Hermann-Josef Horstkotte) ist ein deutscher Althistoriker und Freier Journalist.
Leben Horstkotte machte 1966 das Abitur am Gymnasium Köln-Nippes. Er studierte Geschichte an der Universität zu Köln und wurde 1978 bei Friedrich Vittinghoff mit einer Dissertation zur spätrömischen Geschichte zum Dr. phil. promoviert. Von 1978 bis 1990 war er wissenschaftlicher Assistent an der RWTH Aachen und von 1995 bis 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln. Ab 1998 lehrte er als Privatdozent an der RWTH Aachen.Eintrag Horstkotte, Hermann in: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2009, S. 1460 Er verfasste zahlreiche Schriften für Inter Nationes und arbeitet in Bonn als Bildungs- und Wissenschaftsjournalist für Legal Tribune Online,Autoren: Hermann Horstkotte. Legal Tribune Online, abgerufen am 30. August 2017 Zeit OnlineHermann Horstkotte, Zeit Online, abgerufen am 30. August 2017, den Bonner General-Anzeiger und insbesondere Spiegel Online.Impressum, Spiegel Online, abgerufen am 30. August 2017Weil Vielfalt reiche Früchte trägt – Förderung von Lehrern mit Migrationshintergrund, Goethe-Institut, Januar 2010
Seit dem 19. Juli 1978 ist er verheiratet mit Gudrun Horstkotte, geborene Schindler.Gudrun Horstkotte: Der „Markomannenkrieg“ Mark Aurels und die kaiserliche Reichsprägung. Dissertation. Universität Köln, Hundt 1985, S. 120, .
Schriften Die Theorie vom spätrömischen „Zwangsstaat“ und das Problem der „Steuerhaftung“ (= Beiträge zur klassischen Philologie. Band 159). Hain, Königstein 1984, ISBN 3-445-02326-3 (= Dissertation, Universität Köln 1978). 2. ergänzte Auflage unter dem Titel: Die „Steuerhaftung“ im spätrömischen „Zwangsstaat“ (= Athenäums Monografien. Altertumswissenschaft. Band 185). Athenäum, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-610-09011-1
Einzelnachweise
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