mini|Bernhard Kock während einer Ausstellung 2024 Bernhard KockVergleiche die Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (auch: Bernhardt KockAnita Bay Bundegaard: Sommerkunst. In: Politiken vom 27. Juli 2010, S. 2Gérard Bouchu: Bernhardt Kock, Hanovre, in: Bingbang. Magazine Urbain-Dijon, Ausgabe Juli August 2010 [ohne Seitennummer] und Bernd Kock; * 1961 in Meppen) ist ein deutscher Malero.V.: Kock, Bernd in der Datenbank Niedersächsische Personen (Neueingabe erforderlich) der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek in der Bearbeitung vom 28. April 2006, zuletzt abgerufen am 14. August 2017 und Installationskünstler.Knut Diers: Galerie Kock, in: Merian live! Hannover., 1. Auflage, München: Travel House Media GmbH, 2009, S. 77, 78
Leben
mini|Zwei in der Städtischen Galerie Eichenmüllerhaus in Lemgo 2017 während der Ausstellung abgeklebt gezeigten Gemälde Kocks mit Japan-Bezug: Tobishima-Pier und Kyōto
Nach seinem Schulbesuch studierte Bernhard Kock von 1984 bis 1991 das Fach Freie Kunst an der Fachhochschule Hannover bei den Professoren Peter Tuma und Günther Sellung.Junge Kunst – Malerei bis Multimedia. 9. Juli – 12. September 1999. 50 Jahre Große Kunstausstellung München 1999, Haus der Kunst, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Tübingen: Noũs-Verlag Heck, 1999, ISBN 3-924249-32-6, S. 145 (Nr. 411), 261 1991 legte er sein Diplom ab und war anschließend im ersten Meisterschüler-JahrgangJörg Worat: Offenes Atelier. Facettenreich und konsequent: Die Gemälde von Bernhard Kock sind eine Welt für sich. Ein Porträt des Hannoveraners, dessen Werk uach überregional viele Freunde gefunden hat, in: Nobilis. Lebensart aus Hannover, Hannover: Schlütersche Verlags-Gesellschaft, Ausgabe Januar 2010, S. 62f. 1992 ernannter Meisterschüler von Günther Sellung.Peter Redeker: Meisterschüler 1992–2008, in: Meisterschüler 08, Katalog anlässlich der Meisterschülerausstellung 2008 der Fachhochschule Hannover, Fachbereich Bildende Kunst in der Eisfabrik, FORO Artistico MedienKunstForum Hannover vom 12. Oktober bis 1. November 2008, Hannover: FHS Hannover, 2008, [ohne Seitennummer]; PDF-Dokument
1993 erhielt Kock durch das Land Niedersachsen ein Wohn- und Arbeitsstipendium in Stuhr an der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode.
Mit erneuter Förderung durch das Land Niedersachsen sowie des Kulturbüros Hannover konnte Bernhard Kock sowie neun andere Künstler der Ateliergemeinschaft Zinsser eigene Atelierso. V.: Im Gespräch, in: Nobilis. Lebensart aus Hannover, Hannover: Schlütersche Verlags-Gesellschaft, Ausgabe 10, 1998, [Seitennummer abgeschnitten] auf dem Lindener Faustgelände in den Zinsser-Ateliers einrichten und die Eröffnung im Beisein von Oberbürgermeister Herbert Schmalstiegih/pr.: Der Tip des Tages: Die neuen Zinsser-Ateliers werden eröffnet, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 10. September 1998, S. 24 und dem niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Thomas Oppermann in der gleichzeitig wiedereröffneten Kunsthalle mit der Kunstausstellung „Sesam öffne Dich“ feiern.
1999 beschickte Kock die Jubiläumsausstellung 50 Jahre Große Kunstausstellung des Museums Haus der Kunst in München mit seinem Werk Dezembersonne I von 1997.
2009 veranstaltete die Kestnergesellschaft eine Ausstellung in der Marktkirche Hannovers zum Thema des Paradieses unter dem Titel „Wie ein Tag“, in der Bernhard Kock mit mehreren Werken vertreten war.Heike Werner: , Online-Journal langeleine.de, 1. August 2009 Ein Fernseh-Interview der Filmregisseurin Franziska Stünkel mit Kock über seine dort gezeigten Arbeiten wurde am 6. September 2009 vom NDR Fernsehen in dem Landesmagazin Niedersachsen 19.30. DAS Magazin ausgestrahlt.Fernseh-Interview mit der Filmregisseurin Franziska Stünkel in der Marktkirche von Hannover, ausgestrahlt in der Fernseh-Sendung Niedersachsen 19.30. DAS Magazin (Neuer Name: Hallo Niedersachsen) vom 6. September 2009
2009 realisierte Kock die Installation „Kocks Orange“ auf dem Lindener Berg, die er ebenso 2010 in Frankreich im Rahmen des Festivals Été des Arts en Auxois-Morvan im Park von Château de Chevigny einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich machte: Mit einem großformatigen Farbfoto von Bernard François berichtete darüber auch beispielsweise die dänische Tageszeitung Politiken.
2010 wirkte Bernhard Kock in Nagoya/Japan auf dem internationalen Workshop Drawing an der Nagoya University of Arts.o. V.: Drawing Encounter; between Hannover & Nagoya 2010 (in japanischer, teils in englischer Sprache), Nagoya, 2010, S. 1 f. Ebenfalls 2010 berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung im Zusammenhang mit Bernhard Kock über die Eröffnung des virtuellen HAZ-Künstlernetzwerkes.Dirk Kirchberg, Johanna di Blasi: Virtuelle Künstlerkolonie. Pünktlich zu Zinnober eröffnete die HAZ im Internet eine Künstlernetzwerk, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 3. September 2010, S. 7
Eigene Ateliers mini|Das Atelier Kock in der Stärkestraße 27 in Linden-Nordaufgenommen im Jahr 2004 Seit den 1980er Jahren findet sich eine Galerie des Künstlers in der Stärkestraße 27 in Hannover, im Stadtteil Linden-Nord.Helmut Zimmermann: Stärkestraße, in ders.: Die Strassennamen der Landeshauptstadt Hannover. Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 233 die Galerie Kock, zugleich ein Atelier des Künstlers. Ein weiteres Atelier des Künstlers findet sich in der auf dem Lindener Faustgelände 1998 offiziell eröffneten Ateliergemeinschaft Zinsser, heute Ateliergemeinschaft Bettfedernfabrik.o. V.: Bernhard Kock auf der Seite des Ateliers Bettfedernfabrik [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 21. August 2017
Kritiken 2001 schrieb der Kunsthistoriker Michael Stoeber über Bernhard Kock:
Anlässlich einer Ausstellung der Kestnergesellschaft in der Marktkirche Hannovers schrieb Stoeber 2009 weiter:
Anlässlich der Werkschau Kocks in der Evangelischen Akademie Loccum vom November 2009 bis Januar 2010 schrieb der Kunsthistoriker und -wissenschaftler Frank-Thorsten Moll:
2011 schrieb die Kulturjournalistin Johanna Di Blasi anlässlich von Kocks Werkschau im Haus der Region Hannover unter dem Titel Im Netz der Stadt:
Anlässlich der Gemeinschaftsausstellung „abgeklebt“ mit Bildern und Skulpturen von Constanze Prelle, Bernhard Kock, Frank Rosenthal und Reinhard Stoppe beim Verein Künstlerhaus in Göttinger Lichtenberghaus schrieb der Kunstkritiker Michael Stoeber 2015 im Göttinger Tageblatt:
Ausstellungen (Auswahl) 1986: Alpirsbacher Galerie, AlpirsbachSarah-Ruth Schumann: Bernd. Kock. Stipendiat der Gemeinde Stuhr in der Künstlerstätte Heiligenrode, Hrsg.: Gemeinde Stuhr, Stuhr: Bernd Kock, Gemeinde Stuhr, 1994, S. 32 1987: Aussteller als Nominierter für den Daniel-Henry-Kahnweiler-Preis, Rockenhausen 1990: Rot-Variation Grugahalle, Essen Kongresszentrum Karlsruhe, Karlsruhe 1991: Einzelausstellung im Kunstraum, Davos, Schweizdea: Bernd Kocks Suche nach den Ursprüngen der Malerei, in: Bündner Zeitung vom 13. Juli 1991 [Seitennummer abgeschnitten]Arnold Rüesch: Im „Kunstraum“ Davos stellt Bernd Kock, Hannover, aus: „Zu den Ursprüngen zurück …“ In: Davoser Zeitung vom 16. Juli 1991, [Seitennummer abgeschnitten] 1992: Tableau der Tafelbildmalerei, in Meisterschüler; Eisfabrik, Hannovero. V.: Meisterschüler stellt aus, in: Meppener Tagespost. Amtliches Bekanntmachungsblatt für den Kreis Emsland und die Stadt Meppen vom 16. Juli 1992. Aussteller als Nominierter zum Botho-Graef-Preis, Städtische Galerie, Jena 1993: Kornbrennerei, Hannover (Einzelausstellung) bei Siegfried Neuenhausensa: Kornbrennerei / Mit Mennige, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 5. März 1993, [Seitennummer abgetrennt]Jüv: Bernd Kock neue Malerei / Farbklänge und filigrane Strukturen, in: Neue Presse vom 8. März 1993, S. 10 1994: Vernissage Stipendiat der Gemeinde Stuhr in der Künstlerstätte Heiligenrode, Klostermühle Heiligenrode, Stuhr-HeiligenrodeAndreas Heimann: Lustvolle Arbeiten aus Farben und Formen / Bernd Kock stellt in der Heiligenroder Mühle aus … In: Weserkurier, Januar 1994 [Seitennummer und genaues Datum von der Kopie abgetrennt] 1995: Grasdachsiedlung, HannoverJörg Worat: Kultur / Unter Bothfelder Grasdächern entsteht eine Freiluftgalerie, in: Neue Presse vom 8. August 1995 [Zeitungsausschnitt, Seitennummer abgetrennt] 1997: Young German Forum „Art Selection 1997“, Norddeutsche Landesbank, Singapur, New York, LondonFrank-Thorsten Moll: Requiem / Gedanken zu den Gemälden Bernhard Kocks, Begleitschrift zur Ausstellung Bernhard Kock. Requiem vom 1. November 2009 bis 6. Januar 2010 in der Evangelischen Akademie Loccum, Rehburg-Loccum: Religionspädagogisches Institut Loccum, [ohne Datum, 2009] „Rot – Variation“, Technologiezentrum Hannover Institut für Neue Technische Form, Darmstadt; Nominierten-Ausstellung zum Preis der Darmstädter Sezession.Horst Dieter Bürkle (Red.): Bernhard Kock, in: 25 Bewerber um den Preis der Darmstädter Sezession für junge Künstler 1997, Sonderschau des Preisträgers 1995, Uwe Eßer. Eine Ausstellung der Darmstädter Sezession im Institut für Neue Technische Form in Darmstadt 28. Juni – 17. August 1997, Katalog, Darmstadt, , [ohne Seitennummer]joc: Die Darmstädter Sezession, in: Darmstädter Echo vom 28. Juni 1997 1998: „Sesam öffne Dich“, Kulturzentrum Faust, Hannover 1999: Junge Kunst. Malerei bis Multimedia. 50 Jahre Große Kunstausstellung. Veranstalter: Ausstellungsleitung Große Kunstausstellung im Haus der Kunst e.V., Haus der Kunst, München 2000: 22. Internationale Kunstausstellung Hollfeld, Bayreuth Städtische Galerie, Lehrte,o. V.: Bilder von Bernhard Kock, in: Anzeiger für Burgdorf/Lehrte vom 22. April 2000 [Seitennummer abgetrennt] Einzelausstellung 2001: Klangfarben, Farbräume, Raumklänge, Städtische Galerie KUBUS, HannoverMichael Stoeber: Klangfarben, Farbräume, Raumklänge, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Städtischen Galerie Kubus vom 1. bis 30. September 2001, Hannover: Landeshauptstadt Hannover, Kulturamt, 2001, passimLudwig Zerull: Einen Witz wollen sie sich machen … In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 3. September 2001, S. 6 „Rot-Variation“ (Einzelausstellung), Galerie Berners, Köln 2006–2007: Augenblick, verweile doch, du bist so schön!, Wilhelm-Fabry-Museum, HildenSandra Abend (Hrsg.): Augenblick, verweile doch, du bist so schön! Katalog zur gleichnamigen Ausstellung vom 22. Oktober 2006 bis 11. Februar 2007 im Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden: Wilhelm-Fabry-Museum, 2006, ISBN 3-9808326-4-3, S. 54f. 2007: Orange – Frucht + Farbe, Kunstverein Schwetzingen, Schloss Schwetzingen, SchwetzingenDietmar Schuth: Orange – Frucht + Farbe, Einladung und Plakat zur gleichnamigen Ausstellung des Kunstvereins Schwetzingen vom 14. Juli bis 26. August 2007 in der Orangerie Schloss Schwetzingen „Jahresgaben“, Kunstverein Neustadt, Schloss Landestrost, Neustadt am Rübenberge 2008: requiem, Einzelausstellung, Kloster Bronnbach, Wertheim 2009: Junge Kunst aus Hannover; Gartenregion Hannover und Kestnergesellschaft in der Marktkirche von HannoverMichael Stoeber: Im Café Fahrrad / Die Gartenregion präsentiert „Junge Kunst aus Hannover“ in der Marktkirche, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 30. Juli 2009 [Artikelausschnitt ohne Seitennummer] 2009–2010: „Requiem“, Einzelausstellung in der Evangelischen Akademie Loccum (Kloster Loccum), Bad Rehburg 2010: Drawing, Nagoya University of Arts, Nagoya, Japan 2013: Aussteller als Nominierter für den 3. Internationalen André Evard-Preis in der Kunsthalle Messmer, Riegel am Kaiserstuhlo. V.: auf der Seite kunsthallemessmer.de [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 21. August 2017 2015: „abgeklebt“, Künstlerhaus Göttingen mit Galerie im Lichtenberghaus, Göttingeno. V.: auf der Seite kuenstlerhaus-goettingen.de [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 21. August 2017