Sainte-Sévère-sur-Indre ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Indre in der Region Centre-Val de Loire. Sie gehört zum Arrondissement La Châtre, zum Kanton La Châtre und zum Gemeindeverband La Châtre et Sainte-Sévère. Die Einwohner werden Sévérois genannt.
Lage Sainte-Sévère-sur-Indre liegt etwa 46 Kilometer südöstlich von Châteauroux an der Indre, wo im Südosten die Taisonne und im Südwesten das Flüsschen Palles einmünden. Umgeben wird Sainte-Sévère-sur-Indre von den Nachbargemeinden La Motte-Feuilly im Norden und Nordosten, Feusines im Osten, Pérassay im Südosten, Vigoulant im Süden, Sazeray im Süden und Südwesten, Pouligny-Notre-Dame im Westen und Südwesten, Pouligny-Saint-Martin im Westen und Nordwesten sowie Briantes im Nordwesten.
Geschichte Im Zweiten Weltkrieg unter dem Vichy-Regime befand sich in Sainte-Sévère-sur-Indre ab dem August 1940 eines der ersten Arbeitslager der Chantiers de la jeunesse française, mit zu Beginn rund 400 Verpflichteten.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2018 Einwohner 1061 1032 1034 1039 939 899 874 770 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Kirche Sainte-Sévère Donjon aus dem 13. Jahrhundert Schloss aus dem Jahre 1770 Tor und Ortsbefestigung Markthalle mini|links|Kirche Sainte-Sévère
Kultur 1947 drehte Jacques Tati hier den Film Tatis Schützenfest.
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Einzelnachweise
Kategorie:Ort in Centre-Val de Loire Kategorie:Ort an der Indre